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Höfen Jahresausflug nach Südtirol

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Ein Erinnerungsfoto beim versunkenen Kirchturm im Vinschgau. Foto: OGV Foto: Schwarzwälder Bote

Höfen. Der Obst-und Gartenbauverein Höfen verbrachte seinen viertägigen Jahresausflug in Südtirol. Alle angemeldeten Mitglieder und Gartenfreunde waren an Bord.

Zuerst ging die Busfahrt in Richtung Österreich und über den Fernpass, wo es am Fernsteinsee die erste Kaffeepause gab. Weiter ging es durchs Inntal, vorbei an Ladis, Serfaus und Nauders zum Reschensee, wo eine längere Vesperpause mit Bratwürsten gemacht wurde.

Der kalte Wind auf fast 1500 Höhenmeter schreckte die wenigsten zurück, um ein Erinnerungsfoto vor dem Wahrzeichen des Vinschgau, dem versunkenen Kirchturm, zu machen.

Weiter ging es in Richtung Meran, vorbei an den zum Teil noch prall gefüllten Apfelplantagen. Nächster Halt waren die Gärten von Schloss Trauttmansdorff. In mehr als 80 Gartenlandschaften blühen und gedeihen verschiedene Pflanzen aus aller Welt. Die beeindruckende Perspektive auf die Gärten sowie ein atemberaubender Ausblick auf die umliegende Bergwelt begeisterte Jung und Alt.

Nach der Ankunft im Hotel stand am zweiten Tag die große Dolomiten-Rundfahrt auf dem Programm. Die Fahrt führte in Richtung Süden durchs Pustertal, den ersten Stopp machte die Reisegruppe am Lago di Misurina. Weiter ging es durch die Gemeinde Cortina d’Ampezzo, die 1956 ein Austragungsort der Olympischen Winterspiele war.

Im Wintersportort sind noch viele Hotels geschlossen

Schnell bemerkten die Teilnehmer, dass es sich um einen Wintersportort handelt, da viele Hotels und Unterkünfte noch geschlossen waren. Cortina d’Ampezzo ist Teil des Gebiets Dolomiti Superski, zu dem auch der Passo di Falzarego mit seinen Abfahrten gehört. Auf dem Pass angekommen, bot sich die Gelegenheit, die atemberaubende Berglandschaft zu bestaunen.

Zwei junge, waghalsige Frauen aus der Gruppe fackelten nicht lange und nahmen die alte und rustikale Gondel auf den Monte Lagazuoi, von wo sie kurze Zeit später mit beeindruckenden Bilder und Eindrücken zurückkamen. Über die sehr engen und schmalen Passstraßen ging es hinunter nach Arabba, wo die Mittagspause in einer Pizzeria auf dem Programm stand.

Der nächste Halt war dann in Wolkenstein. Gröden, St. Ulrich und St. Christina gehören zu den drei Gemeinden des Tals, in denen neben Deutsch und Italienisch auch Ladinisch Amtssprache ist.

Am dritten Tag ging es zunächst nach Sand in Taufers. Da das Wetter an diesem Tag nichts besonders gut war, ging es kurzerhand nach Luttach zum Volkskunst- und Krippenmuseum "Maranatha".

Fantasievollste Krippenwelt Europas in Luttach

Im Jahr 2000 wurde dort die fantasievollste Krippenwelt Europas eröffnet. Wer sich Zeit nimmt und aufmerksam beobachtet, erlebt die Entwicklung des Schnitzens von den Anfängen des Werkzeugmachens über das Wurzel- und Maskenschnitzen bis hin zur heutigen modernen Bildhauerei im Ahrntal.

Schwer beeindruckt und hungrig fuhren die Teilnehmer weiter zur Jausenstation Angerer, wo sie schon freundlich und musikalisch vom dortigen Wirt empfangen wurden.

Nachdem alle gestärkt waren machte sich ein Teil der Gruppe auf zu einer kleinen Wanderung. Die restliche Gruppe verbachte einen sehr geselligen und lustigen Nachmittag mit dem Hüttenwirt und seiner Steirischen Harmonika.

Am vierten Tag stand die Heimreise an. Die führte über den Brenner in Richtung Österreich. Bei sehr zäh fließendem Verkehr gab es noch einen Zwischenstopp in Garmisch-Partenkirchen zur Mittagspause.

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