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Hochzeit Gute Unterhaltung

Ob Kennenlernspiele eine gute Idee sind, hängt vom Fest und den Gästen ab. Foto: © Maksim Shebeko/Fotolia.com

Kennenlernspiele: peinlich oder Eisbrecher?

Wetter perfekt, Musik gut, Essen lecker – und trotzdem will auf manchen Hochzeiten keine Stimmung aufkommen. Das kann daran liegen, dass die Gäste sich untereinander kaum kennen und deshalb nicht unbeschwert miteinander feiern.

Manche Brautpaare versuchen, mit Kennenlernspielen gegenzusteuern. Das kann sinnvoll sein, sagt Svenja Schirk, Mitglied im Bund deutscher Hochzeitsplaner. Das Ergebnis hängt aber sehr vom Fest und den Gästen ab, sagt die Expertin: »Wenn der Tag schon sehr vollgepackt ist, reagieren die Leute auf solche zusätzlichen Programmpunkte schnell genervt. Damit der vermeintliche Eisbrecher nicht den genau umgekehrten Effekt hat, sollten Brautpaare solche Aktionen nicht mit zu hohen Erwartungen verknüpfen. »Es geht ja nicht darum, andere Gäste möglichst detailliert kennenzulernen, sondern darum, einen schönen Tag miteinander zu verbringen«, sagt Schirk. »Und da kann es nicht schaden, zumindest den Namen und die Verbindung zum Brautpaar des anderen zu kennen.« Schirk spricht deshalb auch nicht von Kennenlernspielen, sondern von Auflockerungsversuchen. Denn das klassische Spiel, bei dem sich Gäste zum Beispiel nach der Länge ihrer Anreise aufstellen müssen, ist selten die beste Idee. »Das ist heute eigentlich nicht mehr zeitgemäß «, sagt die Hochzeitsplanerin. Besser findet sie Spiele, die den Abend über einfach so mitlaufen.

Beliebt ist zum Beispiel die Variante, bei der jeder Gast auf der Rückseite seiner Platzkarte einen Promi-Namen findet, seinen Gegenpart suchen und ein Foto machen muss. Und selbst eine geschickt gewählte Sitzordnung kann schon ein Eisbrecher sein, sagt Svenja Schirk: »Gerade bei multikulturellen Hochzeiten mit Sprachbarriere hilft es sehr, wenn an den Tischen zum Beispiel immer jemand sitzt, der übersetzen kann.«

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