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Hochschulportrait Universität Hohenheim

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Schöner Campus mit Schloss und Park Foto: Uni Hohenheim

Die Universität Hohenheim – ein Geheimtipp mit vielen Besonderheiten

Der schöne Campus, der enge Kontakt zwischen Studierenden und Forschern, das wirtschaftlich starke Umfeld der Landeshauptstadt Stuttgart mit ihren Weltfirmen – das sind nur einige der Trümpfe, mit denen die Universität Hohenheim punktet. Am Südrand von Stuttgart gelegen, bietet sie ein stark spezialisiertes Fächerspektrum. Dazu gehören die Naturwissenschaften mit Biologie, Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften. Die Studiengänge mit der längsten Tradition sind die Agrarwissenschaften. Rund die Hälfte der 10 000 Studierenden hat sich in Wirtschafts- oder Kommunikationswissenschaften eingeschrieben.

Wer hier studiert darf in der Lehre das Besondere erwarten. Seit einigen Jahren experimentiert die Universität mit Modellprojekten zu neuen Formen der Lehre. Dazu gehört die »Mobile Lehre« per Smartphone und das Projekt »Humboldt reloaded «, bei dem Studierende in Kleingruppen bereits während des Bachelor- Studiums selbst in der Forschung aktiv werden.

Besonderen Life Style verspricht das kleine Barockschloss samt Bibliothek mit Stofftapeten, Stuck und Kristalllüstern. Drumherum laden Park und Wiesen zu Austausch und Diskussion an lauen Sommerabenden ein. Als Kulturzentrum dient die Thomas-Müntzer Scheuer, die von studentischen Gruppen betrieben wird.

Dass sich das Studium lohnt, belegt auch die aktuellste Umfrage: Demnach finden Absolventen der Universität Hohenheim überdurchschnittlich schnell einen Job (durchschnittliche Arbeitssuche: drei Monate). Rund 70 Prozent der Absolventen fühlen sich gleich oder besser ausgebildet als Kollegen von anderen Universitäten. Vor allem Wirtschaftswissenschaftler freuen sich über ungewöhnlich hohe Einstiegsgehälter und Gehaltsentwicklung.

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