Sie haben Zeit für ein Gespräch: Sabine Göpfert, Marlies Fischer, Ingrid Blömer und Regine Bonfert (hinten) sowie Iris Müller-Nowack und Monika Kreidler (vorne). Foto: Morlok

Nichts ist so endgültig wie der Tod. Und nichts so traurig wie der Verlust eines geliebten Menschen. Als Hinterbliebener steht man oft vor der Frage, wie es denn nun weitergehen soll? Das "Trauer-Café" ist eine Anlaufstelle für Betroffene.

Horb - Viele kennen das Gefühl: Alleinsein mit seiner Trauer, sich von Angehörigen nicht verstanden fühlen, eine Leere zu empfinden. Wenn ein geliebter Mensch stirbt, brechen Trauer und Schmerz in das Leben und den Alltag ein – und dies oft eine sehr lange Zeit. Für die Hinterbliebenen verändert sich alles.

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