Damit der Start, wie hier 2019, etwas entzerrt wird, werden Blöcke gebildet. Archiv-Foto: Wysotzki Foto: Schwarzwälder Bote

TSV Meßstetten: Am 5. September fällt der Startschuss an der Heuberghalle / Teilnahme nur mit drei G

Meßstetten (bmü). Zum 34. Mal fällt am Samstag, 5. September, der Startschuss zum Heuberglauf.

Nachdem der Freizeitlauf im vergangenen Jahr pandemiebedingt ausfallen musste, wagt der TSV Meßstetten in diesem Jahr eine coronakonforme Variante der beliebten Laufveranstaltung. Der sonst übliche Hobbylauf und der Nordic-Walking-Lauf finden nicht statt.

Um größere Menschenansammlungen zu vermeiden, ist die Teilnehmerzahl auf 100 Personen gedeckelt – Hauptlauf und Schülerlauf zusammengerechnet. Damit die Veranstalter gut planen können und wissen, wann das Maximum an Teilnehmer erreicht ist, findet die Anmeldung ausschließlich online statt; eine Nachmeldung vor Ort gibt es in diesem Jahr nicht, erklärt Hans-Jürgen Grzesch, der das Spektakel mitorganisiert. Anmeldeschluss ist am Dienstag, 31. August.

Teilnehmen darf nur, wer geimpft oder genesen ist oder einen aktuellen Coronaschnelltest vorlegen kann. Bei der Ausgabe der Startnummern ab 9 Uhr werde dies kontrolliert. Der Start erfolgt abhängig von der Startnummer in 20er-Blöcken zeitversetzt um fünf Minuten, damit sich die Sportler möglichst wenig in die Quere kommen. Der Hauptlauf führt auf einer Strecke von der Heuberghalle hinunter zum Alten Hau, als schwierigsten Abschnitt sieht Grzesch die steile Strecke parallel zum Modellflugplatz. Der Zieleinlauf ist wieder an der Heuberghalle. Die Strecke ist zehn Kilometer lang und führt auf Schotter und Asphalt. Die Startgebühr beträgt neun Euro. Startzeit ist 10.30 Uhr

Beim Schülerlauf gelten die gleichen Regularien. Dieser führt über 1,5 Kilometer zum Alten Hau und wieder zurück zur Heuberghalle. Der Startschuss fällt um 10 Uhr.

Die Siegerehrung soll dann – gutes Wetter vorausgesetzt – vor der Heuberghalle stattfinden, bei schlechtem Wetter finden alle Teilnehmer auch im Inneren genügend Platz.

Hans-Jürgen Grzesch empfiehlt den Athleten bereits in Sportkleidung zum Lauf zu kommen, eine Nutzung der Umkleidekabinen sei aber dennoch gestattet. Den Siegern winken Preise, Pokale und Medaillen.