Foto: Jansen

Das Heimatmuseum in der Wildberger Klosteranlage feiert in diesem Jahr 30-jähriges Bestehen. Wer sich an der Jubiläumsausstellung beteiligen will, kann sich noch bis 25. März melden.

Für diesen feierlichen Anlass haben sich die Ehrenamtlichen vom Arbeitskreis Museum und Heimatgeschichte etwas Besonderes überlegt: eine Jubiläumsausstellung, an der sich jeder beteiligen kann, der seine Kunstwerke, eine außergewöhnliche Sammlung oder sonstige sehenswerte Stücke zeigen möchte.

 

Seit 1978 in den Räumen des Fruchtkastens

Seit 1978 ist das Museum in den Räumen des Fruchtkastens im ehemaligen Kloster Maria Reuthin zu finden. Von 1991 bis 1996 fanden umfangreiche Sanierungsarbeiten statt, und die Ausstellung war vorübergehend geschlossen. 1996 begann die neue Museums-Ära – mit einem neuen Arbeitskreis für die Betreuung.

Von Dauer- bis Sonderausstellung

Im ersten Obergeschoss wird eine Dauerausstellung gezeigt, in der immer wieder kleine Sonderausstellungen den Fokus auf besondere, historische oder saisonale Themen lenken. Im zweiten Obergeschoss finden regelmäßig große Sonderausstellungen statt, bei denen einzelne Themen der Stadtgeschichte oder der Region oder auch Künstler aus der Umgebung in den Mittelpunkt gerückt werden.

Vieles aus dem üppigen Museumsfundus

Vieles stammt aus dem üppigen Museumsfundus. Es gibt aber auch immer wieder Bürger und Freunde des Museums, die Leihgaben zur Verfügung stellen. Auf genau solche Leihgaben hofft der Arbeitskreis für seine Jubiläumsausstellung. Gesucht sind Personen, die ein besonderes Hobby haben oder ungewöhnliche Dinge sammeln.

Private Aussteller gesucht

Für 15 Aussteller ist bei der Jubiläumsausstellung Platz. Sie können ihre Kunstwerke oder Handarbeiten zeigen, eine liebevoll zusammengetragene Sammlung ausstellen, Modelle präsentieren oder historische Objekte beisteuern. Der Aufruf lautet: „Zeige der Öffentlichkeit, was dich begeistert, mit Herz gesammelt oder gestaltet wurde!“.

Die Ausstellung wird vom 10. Mai bis Ende Juli im Ausstellungsraum über dem Museum gezeigt. Wer mitmachen möchte, kann sich bis 25. März per E-Mail an museum@wildberg.de wenden.