Heckler & Koch in Oberndorf – das Unternehmen hat bei der ADH eine Abfuhr kassiert. (Archivfoto) Foto: von Dewitz/dpa

Die Aufregung ist groß: Dass die "Aktion Deutschland Hilft" (ADH) eine Spende für die Flutopfer im Ahrtal von Heckler & Koch und seinen Mitarbeitern abgelehnt hat, sorgt für Wirbel. Auch beim Oberndorfer Waffenhersteller trudeln am Tag nach Bekanntwerden der "Abfuhr" viele Reaktionen ein – zum Teil von Betroffenen aus dem Ahrtal selbst. Und: Die ADH äußert sich auf Nachfrage unserer Redaktion ausführlich zu der Entscheidung.

Kreis Rottweil - Der Sprecher von Heckler & Koch berichtet am Mittwochmorgen auf Nachfrage unserer Zeitung, dass über Nacht "eine ganze Reihe an Mails von völlig fremden Menschen" beim Unternehmen eingegangen seien. Diese würden darin durchweg ihr Unverständnis über die abgelehnte Spende in Höhe von 15 000 Euro äußern. Die Entscheidung des Spendenbündnisses "Aktion Deutschland Hilft" (ADH) sei "beschämend und ein Schlag ins Gesicht aller Beschäftigten", heißt es unter anderem in den Zuschriften.

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