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Hechingen Verführerischer Duft aus dem Café Klein

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Eine ganze Familie, tat sich an den leckeren Waffeln gütlich und unterhielt sich mit Claudia Stelzig.Foto: Ullrich Foto: Schwarzwälder Bote

Hechingen. Mit tatkräftiger Unterstützung einer Mädchengruppe des Caritasverbandes für das Dekanat Zollern und unter Leitung von Saskia Tschöpe, zuständig für die Jugendkulturarbeit beim Caritasverband, und der Quartiersmanagerin Claudia Stelzig wurde am Donnerstagnachmittag das Hechinger Café Klein für einige Zeit aus seinem Dornröschendasein erweckt: Im Rahmen des Projektes "Quartier Oberstadt" sollen durch verschiedene Veranstaltungen und Einrichtungen Möglichkeiten der Begegnung, der Kommunikation und des Austausches geschaffen werden.

Einen Schritt in diese Richtung machte Claudia Stelzig, Quartiersmanagerin beim Caritasverband für das Dekanat Zollern. Kurzerhand wurde das Hechinger Café Klein zu einer Begegnungsstätte. Zusammen mit Samia, Dyana und Tanja von der Mädchengruppe des Caritasverbandes wurden frisch zubereitete Waffeln, wahlweise mit Puderzucker, Nutella oder Apfelmus bedeckt, angeboten.

Der köstliche Duft verfehlte nicht seine Wirkung und animierte einfach, die Leckerei in Herzform zu probieren. Die Gäste waren voll des Lobes. Die Waffeln wurden zwar umsonst abgegeben, doch zeigten sich die Gäste durchweg erkenntlich und drückten ihre Dankbarkeit und Anerkennung auch in klingender Münze aus. Kaffee oder Saft rundeten den Gaumenschmaus ab.

Erfreulicherweise entstand, wie erhofft, auch so manches Gespräch und mancher Gedankenaustausch. In lockerer Atmosphäre unterhielt man sich über dies und das. Nicht nur die Gäste waren voll des Lobes über diese Art der Veranstaltung und deren Sinn. Ein großes Lob kam von der Ersten Beigeordneten der Stadt, Dorothee Müllges, die die erste Besucherin war. Sehr zufrieden zeigten sich auch Claudia Stelzig und Saskia Tschöpe, sowie die jungen Helferinnen.

Es könnte durchaus sein, dass dies nicht die letzte Veranstaltung dieser Art war. Das Café Klein wird von Martin Michels für Gitarrenunterricht genutzt. Und Michels trägt sich mit dem Gedanken, hier Schülervorspiele und kleine Sessions durchzuführen. Und er wäre absolut nicht abgeneigt, mit dem Quartiersmanagement einiges zusammen zu bewerkstelligen, aufgreifend die Anregungen von Claudia Stelzig.

Das alles ist zwar Zukunftsmusik, aber keine Illusion. Schließlich geht es um die Sache des Miteinanders und des Füreinanders.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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