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Hechingen Toleranz wird groß geschrieben

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Der Schüler und Eltern machen sich von der Stadthalle auf den Weg zur Grundschule. Foto: Huger Foto: Schwarzwälder Bote

Es ist der große Tag für die neuen Erstklässler: Zur Einschulung wurden sie in der Stadthalle mit viel Musik begrüßt und dann ging es direkt zur ersten Unterrichtsstunde in die Klassenzimmer.

Hechingen. Wer so freudig begrüßt wird, der muss sicher keine Angst mehr vor der Schule haben: Die Zweitklässler sangen am Montagmittag in der Stadthalle aus Leibeskräften für die Erstklässler.

"Herzlich willkommen ihr lieben Leute, in unserer Schule begrüßen wir euch heute", so lautete eine Textzeile aus dem ersten Lied. Es war eins von vielen, die für die 125 ABC-Schützen gesungen wurden.

Es werde "spannend, aufregend und lustig" und mache neugierig, meinte Schulleiterin Alexandra Gruler-Baeck über die bevorstehende Zeit der Erstklässler. Es könne jedoch auch manchmal anstrengend sein. "Kopf hoch, wenn mal was nicht klappt", so Gruler-Baeck.

Schreiben, malen, winken

Die Eltern würden die Schüler täglich unterstützen und sie wünschte dabei eine glückliche Hand. Und um die Hände ging es ebenso, als die Kinder sagen sollten, was man damit alles anstellen kann. "Schreiben, malen, winken, klatschen und fühlen" waren einige Antworten.

An die Hände nehmen sollten sich danach alle Schüler. Denn: "Freundschaft, Vielfalt und Toleranz werden an der Schule groß geschrieben." Weiter gehe es darum, dass alle gut zusammenarbeiten.

Nach den Grußworten führten die Zweitklässler ein kleines Theaterstück auf, in dem auch immer wieder gesungen wurde. Es handelte davon, dass ein Junge am Abend vor seinem ersten Schultag schon auch etwas Angst davor hat. Doch im Traum erscheint ihm eine sprechende Schultüte, die ihm die Schule zeigt: Einige Schüler stellten sich dabei als Lehrer vor. Der eine streng, der andere eher lustig und wieder andere sportlich. Wichtig seien in jedem Fall das Alphabet und das Rechnen, lernte der träumende Schüler. Doch beim Rechnen gebe es keinen Taschenrechner. Den gebe es "erst, wenn du alt und vergesslich bist wie deine Eltern". Schließlich war dem Schüler also im Traum die Angst genommen.

Die Erstklässler gingen anschließend zu ihren ersten Schulstunden in die Klassenzimmer der Grundschule. Vor dem Schulgebäude bewirtete derweil der Förderverein der Schule für die Eltern und andere Verwandte.

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