Im Stettener Klostergarten wächst ein Kürbis auf dem Kompost. Foto: Hannes Reis

Im Stettener Klostergarten hat altes Grüngut einen Kürbis hervorgebracht. Noch ist er nicht reif, doch er scheint auf dem Kompost gut zu gedeihen.

Bei der Pflege des Stettener Klostergartens fällt viel Grüngut an. Kompostiert im Schatten ist es die ideale Grundlage für üppiges Wachstum von Kürbissen, wie Hannes Reis nun festgestellt hat: Der erste, noch nicht ganz orangene „Klosterkürbis“ schmeckt nicht nur gut, sondern schmückt auch die Kompostecke und liegt für eine leckere Kürbissuppe im Herbst genau im Zeitplan.

 

Kürbis war früher ein Arme-Leute-Essen

Eigentlich besteht der Kürbis zu 90 Prozent aus Wasser und ist erst mit der Zeit in die Gourmetküche gewandert, wie der Nabu berichtet. Früher wurde er hingegen als Viehfutter und Essen für arme Leute verwendet, heißt es von dort weiter.