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Hechingen Riesenansturm beim Zollerhexen-Ball

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Rammelvoll war die Stadthalle beim Zollerhexen-Jubiläumsball. Besonders beeindruckend beim Bühnenprogramm waren die artistischen Melchinger Hexen mit ihren Holzmasken, aber auch die musizierenden Gruppen sorgten für gute Stimmung beim Publikum. Im Konstantinsaal tobten sich die Narren bei Discoklängen aus. Foto: Stopper

So muss die Fasnet sein. Der Zollerhexen-Jubiläumsball in der Stadthalle am Samstag war ein Spektakel. Viele hundert Gäste tummelten sich in der Halle, im Foyer, auf der Empore und in der Discobar im Konstantinsaal.

Hechingen. Es war der glanzvolle Abschluss eines glanzvollen Jubiläumsfesttags für die Zollerhexen. Dabei war das Bühnenprogramm durchaus traditionell – was in der Fasnet ein großes Lob ist. Nach der Begrüßung machte die Narrenzunft Stein mit Maskentanz der Sadbolla und der Musik der Zäpflesschnäpper den Auftakt.

Atemberaubend war dann der akrobatische Maskentanz der Melchinger Hexen. Vierstöckige Pyramiden, Sprünge, Hebungen – unglaublich, was unter einer Holzmaske überhaupt alles möglich ist. Schillernd ging es weiter mit den Schnorchelhuaschtern, die mächtig einheizten, bevor treue Zunftmitglieder geehrt wurden.

Ein wunderbarer Abend

Nach einer Tanzpause, bei der es vor der Bühne eng wurde, setzten die Narrenzunft Stetten, die Bisinger Dagdiablumpa, die Narrenzunft Vöhringen, die Gugguba mit mitreissender Musik und die Stettener Hagaverschrecker das Programm fort. Hunderte Narren verfolgten es vom Saal und von der Empore aus. Aber viele hundert Narren vergnügten sich unterdessen auch im Foyer, zu hämmernden Rhythmen in der Disko im Konstantinsaal und gerne auch draußen vor der Tür beim gemeinsamen Zigarettchen.

Man kennt sich in Narrenkreisen, freut sich auf Begegnungen mit alten Bekannten anderer Zünfte, hält Schwätzchen, trinkt Bier und andere Flüssigkeiten, schafft sich mit einer deftigen Mahlzeit eine Grundlage für den weiteren Abend und lebt die Fasnet aus vollen Zügen. Ein wunderbaren Fasnet-Abend. Nach dem offiziellen Programm wurde auch in der Halle getanzt. Und es wurde wieder mal bis in die Nacht gefeiert.

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Klaus Stopper

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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