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Hechingen Rektorin Ursula Kleinmaier begrüßt zwei Dutzend Schüler

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Die Erstklässler hören gespannt zu, was die Rektorin zu sagen hat.Foto: Buckenmaier Foto: Schwarzwälder Bote

Hechingen-Stetten. Bei der Einschulungsfeier der Grundschule Stetten/Boll wurden 24 Kinder aufgenommen –neun aus Stetten, zehn aus Boll, drei aus Hechingen und zwei aus Bechtoldsweiler.

Eröffnet wurde die Einschulungsfeier mit einem ökumenischen Gottesdienst und Grußworten von Rektorin Ursula Kleinmaier. Gemeindereferentin Christine Urban gestaltete die Segensfeier, Pfarrer Herbert Würth hielt die Ansprache. Er verglich dabei die Situation mit der Situation Abrahams und seiner Frau Sara, als sie von Gott auf eine Reise in ein anderes Land geschickt wurden.

Kleinmaier betonte sie, dass es trotz Corona ein schöner Anlass zu einem Fest ist. Sie holte eine Schultüte hervor und zeigte den Kindern deren Inhalt. Als Erstes kam ein großes Herz und sie fragte, wozu man das braucht. "Fröhlich zur Schule gehen, viele Freunde finden, mutig sein und Neues entdecken", lauteten die Antworten. Als Nächstes kam eine bunte Hand aus der Tüte. Die brauchen die Kinder zum Schreiben, Malen, Basteln, Rechnen und – ganz wichtig – zum Helfen, erklärte sie. Es folgte ein Kopf. Den brauchen die Kinder für das Gedächtnis, deshalb folgte noch eine Strahlebirne, die aussagt, dass das jedes Kind schlau ist.

Anschließend zeigten die Klassen 2a und 2b, dass auch kleine Mäuse in der Schule wissbegierig sind und was man alles lernen von den Klassenlehrerinnen Samantha Müller und Julia Nickerl kann. Dabei trat eine Maus nach der anderen nach vorne, sagte ihren Namen und zeigte den Schulanfängern, was sie gelernt hat.

Daraufhin wurde den Kindern die Klassenlehrerin Birgit Maute zusammen mit der Sportlehrerin Simone Bulach vorgestellt. Von ihnen begleitet gingen die Kinder von der Halle zur Schule, um ihr Klassenzimmer kennen zu lernen.

Um den Begegnungsverkehr innerhalb der Schule so gering wie möglich zu halten, soll das Kind vor dem Schulhaus verabschiedet werden, erklärte Kleinmaier. Im Schulhaus wird den Kindern der Weg gezeigt. Wenn ein Kind die Hausaufgabenbetreuung aufsuchen soll, dann soll dies regelmäßig und konstant sein.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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