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Hechingen Ganz Weilheim steht im Zeichen der Fasnet

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Auch der plötzliche Schneefall brachte die Narren nicht aus der Fassung. Foto: Ullrich

Hechingen-Weilheim - Das gesamte Wochenende stand in Weilheim im Zeichen der Fasnet. Am Sonntag mit Narrenmesse, Zunftmeisterempfang und Umzug sogar in geballter Form.

Mit Luftballons und Papierschlangen dekoriert war die Kirche für die Narrenmesse. Die zahlreichen Besucher waren im Häs oder in leichter Verkleidung erschienen. Der Musikverein Weilheim übernahm die musikalische Umrahmung, Diakon Ralf Rötzel und Pfarrer Knaus lieferten eine Predigt in Dialogform und auf schwäbisch. Wichtig sei, dass man sich gegenseitig nicht fertig mache und dass die Würde gewahrt bleibe. Man müsse reden, diskutieren und manchmal auch streiten.

Beim Auszug aus der Kirche gab es für die Gottesdienstbesucher nocheine Konfettidusche.

Der nachfolgende Zunftmeisterempfang in der Weilheimer Turn- und Festhalle wurde musikalisch von den Schnorchelhuaschtern begleitet. Rosi Wiest, Vorsitzende der Hutzlabäuch, begrüßte die Anwesenden. Man habe in diesem Jahr auf Orden und Gastgeschenke verzichtet und bitte dafür um eine Spende für eine karitative Einrichtung.

Auch die Stadträte seien mitunter närrisch, meinte Bürgermeister Phillip Hahn im Häs der Hutzlabäuch. Er sprach dem Ehrenamt und der Brauchtumspflege ein großes Lob aus: "Was da geleistet wird, ist sensationell."

Schneeschauer begleiteten dann den närrischen Umzug am Mittag. Der Umzugsweg durch Weilheim verlief etwa 800 Meter lang auf der Hauptstraße, zwar kurz aber dafür farbenprächtig und unterhaltsam. Schließlich hatten sich über 50 Gruppen angekündigt. Es gab Verpflegungsstände an der der Straße, in und an der alten Schule sowie im ehemaligen Pfarrhaus und der "Adler" hatte ebenfalls geöffnet.

Die Bandbreite der Kostüme, der Masken und der Ideen in der Umsetzung begeisterte die Zuschauer.

Zwischen den Hästrägern spielten zahlreiche Musikkapellen auf, die zum Schunkeln und Mitklatschen animierten. Im Zelt fand schließlich der Abschluss des Narrenfestes statt.

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Klaus Stopper

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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