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Hausen am Tann Ein Feuerwerk der guten Laune

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Die Hausener Tanzmädels sorgen mit ihrem Afrika-Tanz für einen Hingucker. Foto: Neher Foto: Schwarzwälder Bote

Hausen a. T. Sketche, Büttenrede, Tänze und Musik – ein vielfältiges Programm bekam das Publikum beim Bürgerball der Stoale Kratzer in Hausen am Tann geboten.

Gleich zum Auftakt heizte "Guggahausa" mit dem Narrenmarsch und schmissigen Guggenmusik-Stücken dem Publikum in der voll besetzten Stoale Kratzer Arena ein.

Nachdem das Stoale-Kratzer-Lied gesungen war, traten Elisabeth Schewe und Andreas Günthner alias "Hildegard und Hannelore" auf. Die beiden Damen hatten bei ihrer Unterhaltung, die durch allerhand Missverständnisse geprägt war, die Lacher auf ihrer Seite. Die Gardemädels begeisterten mit einem schwungvollen Tanz, bevor die Frauen der Damengymnastik unter dem Motto "Worom? Worom? Wer id frogt bleibt domm!" mit lustigen Episoden aus dem Dorfgeschehen unterhielten. Dabei wurde deutlich, dass man nur mit der nötigen Portion Wunderfitz etwas im Dorf mitbekommt.

Nach einer Schunkelrunde kündigte Moderator Heinrich Schewe die Bauarbeiter Arndt Endress, Andreas und Marcel Neher sowie Dominik Schmid an, die mit ihrer schauspielerischen Leistung beim Sketch "Auf der Baustelle" begeisterten. Das Publikum lachte Tränen. Danach trat die Nachtwächterin alias Regine Koch in die Bütt: Musikalisch begleitet von Sonja Schmid, gab sie in Reimen Klatsch und Tratsch zum Besten. Michael und Egon Thalmüller boten einen Wetterbericht, der je nach Region im entsprechendem Dialekt vorgetragen wurde. Dass die "10 Tenöre" krankheitsbedingt auch nur zu zweit auftreten können, bewiesen Andreas Neher und Dominik Schmid, begleitet von Heinrich Schewe an der Gitarre. Sie trugen den Willy-Astor-Song "G’wand anham Ära" vor. Das Publikum sang beim Refrain lauthals mit.

Als Höhepunkt boten die Leoparden und Zebras der Hausener Tanzmädels noch etwas fürs Auge und beendeten mit ihrem "Afrika-Tanz" das Programm. Zum Finale kamen alle Akteure auf die Bühne. Dann feierten die Stoale Kratzer ausgelassen weiter.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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