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Hausach Stete Wiederholung ist das A und O

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Die Tänzerinnen befinden sich derzeit mitten in der "Hochübungsphase" für das RGG-Musical. Foto: Beule

Hausach - Eins, zwei, drei, vier, Schritt, Sprung, laufen – auch die Tanzproben für das RGG-Musical "West Side Story" laufen derzeit auf Hochtouren. Der Schwabo hat eine Tanzprobe besucht und dabei schon einmal Bühnenluft geschnuppert.

Die 18 Schülerinnen sind an diesem Tag aufgeregt. Das kommt nicht von ungefähr, denn heute tanzen sie zum ersten Mal im Kostüm und auf Absätzen. Die Tanzgruppe befinde sich derzeit in der "Hochübungsphase", erklärt Sabine Glöckler, die die Schülerinnen gemeinsam mit Josephine Eisenmann trainiert.

"Lasst die Röcke ordentlich schwingen, seid nicht so schüchtern", ruft Glöckler den Schülerinnen zu. Zwischendurch schiebt die Sportlehrerin immer wieder "Trockenübungen" ein – also langsame Schrittfolgen ohne Musik, damit die Tänzerinnen ein Gefühl für die Stücke und die Schritte bekommen. Das sei wichtig, denn "man kann erst Ausstrahlung in die Bewegungen bringen, wenn man sie richtig beherrscht", erklärt sie. Eine Zeit lang habe sich die Gruppe dafür in den Schulpausen getroffen, um etwa zehn Minuten lang die Abläufe zu wiederholen.

Insgesamt tanzen die Jugendlichen im Musical drei Stücke: Das bekannte "America", den "Dance at the Gym" und "Mambo!". Jedes der drei Stücke habe seine Besonderheiten, erzählt die Sportlehrerin. Bei "Dance at the Gym" präsentieren die Jets sich und ihre Identität. Es sei aber kein einfacher Rhythmus und die Musik sei anspruchsvoll. Beim "Mambo" sei es die Herausforderung, den Konflikt zwischen den Jets und Sharks tänzerisch darzustellen. "America" sei am besten von der Hand gegangen. "Das Lied ist bekannt und macht einfach Spaß."

Bis alle Bewegungen sitzen, sei noch einiges zu tun. Vor allem, wenn die Tänzerinnen auf die Stadthallen-Bühne umziehen. "Das ist dann etwas ganz anderes, weil wir uns erst an die Bühne gewöhnen müssen", so Glöckler. Bisher haben die Proben im Gymnastikraum der Stadthalle stattgefunden, nach den Pfingstferien geht es dann auf die Bühne.

Mit den Proben hat die Tanzgruppe im Januar begonnen. Vor den Abi-Klausuren wurde die Vorarbeit geleistet. "Josephine und ich haben uns in Videos die Abläufe angeschaut und dann so angepasst, dass es zu uns passt", erzählt sie. Während des Abiturs gab es eine kleine Pause, und "jetzt kommt der Feinschliff", so Glöckler. Die beiden Regisseure Reinhardt Bäder und Giovanni Gino Santo hätten ihre klaren Vorstellungen von den Tänzen. "Die Hauptherausforderung ist nun, das Ganze mit Inhalt zu füllen", so die Sportlehrerin. "Es muss schön aussehen, aber auch eine Geschichte erzählen."

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