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Hausach Muttertagsmarkt gibt’s seit 18 Jahren

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Der Vorstand des Forums Hausach freut sich nach der Wahl bei der jüngsten Mitgliederversammlung. Foto: Agüera Oliver Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Christiane Agüera Oliver

Hausach. Gut aufgestellt hat sich das Forum Hausach bei der Mitgliederversammlung am Montag im Einbacher Gasthaus "Hirsch" präsentiert.

Mit dem Muttertagsmarkt, Adventswald und der Hausach-Card würde der Hausacher Gewerbeverein auch von den umliegenden Gemeinden großen Zuspruch finden, erinnerte der Vorsitzende Martin Bruder. Die ganzen Aktionen seien nur dank seiner Mitstreiter und der guten Zusammenarbeit mit der Stadt, deren offenes Ohr sowie den ehrenamtlichen Helfern möglich. Hoher Aufwand wurde mit der Umstellung der Hausach-Card betrieben. Doch dieser hätte sich gelohnt.

"Die aktuelle Karte hält nun 50 Jahre", so der Vorsitzende. Obwohl am Muttertagsmarkt der Samstagabend enorm finanziell zu Buche schlage, konnte das Forum durch die Bewirtung eines Bierwagens den Kosten entgegenwirken. 18 Muttertagsmärkte, verbunden mit einem verkaufsoffenen Sonntag gab es in der Vergangenheit. "Das wollen wir so weiterführen", betonte Bruder.

Auch finanziell steht der Gewerbeverein gut da. "Wir haben es geschafft, in den vergangenen zwei Jahren solide Finanzen aufzubauen, dass wir flexibel planen können", erklärte Kassierer Axel Moosmann. Er sieht in Hausach viele Möglichkeiten, um diese zu verwirklichen.

"Das Forum ist eine ganz wichtige Einrichtung für die Stadt", dankte Bürgermeister Manfred Wöhrle. Die Situation, wie sie sich in anderen Gemeinden und auch in einigen Vereinen abzeichne, würde immer schwieriger. Deshalb freute ihn das große Engagement des regen Gewerbevereins umso mehr.

Einziges Manko seien die Leerstände. "Ein Leerstandsmanagement wollen wir nicht betreiben", erklärte der Bürgermeister. Hier sei aktive Mitarbeit gefordert. "Schwierige Leerstände" in Gebäuden, die nicht mehr zeitgemäß sind, könnten durch die Innenstadtsanierung profitieren. Ziel müsse es sein, in der Innenstadt samt Bahnhof, kompakt aufzutreten. Neben den ganzen Aktionen des Forums würden auch kulturelle Veranstaltungen, wie Huse jazzt, Leselenz oder Burg erleben Leute in die Stadt bringen.

Die Stabilität des Gewerbevereins soll auch in Zukunft mit "neuen Ideen und frischem Wind" gewährleistet sein. "Wir wollen die Stadt Hausach als Marke vermitteln, denn hier kann man einkaufen", betonte Martin Bruder. Gleiche Öffnungszeiten wären sehr schwierig, es könnte allerdings ein Infoblatt mit den Hausacher Geschäften herausgebracht werden, auf dem alle Öffnungszeiten vermerkt sind, hieß es aus den Reihen der Geschäftsinhaber. So könnten zudem einzelne Kräfte gebündelt und nach außen hin besser dargestellt werden. Gleiche Schaltzeiten der Beleuchtung in den Schaufenstern würden ebenfalls Vorteile bringen, schlugen die Mitglieder vor.

Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: Für weitere zwei Jahre wurden beim Forum Hausach gewählt: Vorsitzender Martin Bruder (Elektro-Schillinger), Stellvertreter Hartmut Märtin (Kultur- und Tourismusbüroleiter), Kassiererin Simone Engel (Volksbank Kinzigtal) für Axel Moosmann, Schriftführer Stefan Keller (Optik Brucker), Beisitzer sind Erwin Moser (Moser-Herrenmoden), Jakob Wolber (Wolber Kommunikation und Print), Bernd Mik (Eisen-Schmid), Manuela Schekk (Hut-Lehmann) sowie Tanja Uhl (Sparkasse Haslach-Zell) für Stefan Klein.

 
 
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