Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Hausach Gelungener Muttertagsmarkt unter der Burg

Von
Entlang der Straßen herrschten an den Ständen und in den Läden ein großer Andrang. Foto: Agüera Oliver

Hausach - Ein buntes Volksfest ist am Wochenende in Hausach geboten worden. Zum 19. Muttertagsmarkt hatten Stadt, Forum Hausach, Vereine und Cliquen ins Städtle unter die Burg eingeladen – und viele Kinzigtäler sind der Einladung zahlreich gefolgt.

Die Plätze auf dem Hausacher Klosterplatz beim abwechslungsreichen Programm waren schnell besetzt. Andere wiederum tummelten sich vor den Jahrmarktständen, die sich entlang der Hauptstraße postierten.

Muttertagsgeschenke in letzter Minute waren zu finden, leckere Liköre und Käse aus Arbois zu probieren, Haushaltsartikel und Schmuck oder tolle Tombolagewinne – für jeden Geschmack war etwas dabei.

Bei den leckeren Köstlichkeiten von der traditionellen Marktwurst, Gegrilltem und Striebele über Pizza und Flammenkuchen, bis hin zur türkischen und laotischen Küche, hatten die Besucher an den Ständen die Qual der Wahl. Daheim konnte die Küche getrost kalt bleiben. Zudem gab es in Hausachs Gastronomie Besonderes zum Muttertag.

Das Volksfest für alle Altersklassen hatte es schon am Samstagabend in sich. Trotz regnerischem Wetter zog es die Besucher auf den Klosterplatz. Statt unter dem Sternenhimmel wurde unter den aufgestellten Schirmen zu den Aachtälern geschwoft. Das Wetter tat der Stimmung und Gaudi keinen Abbruch, fand auch Hausachs Marktmeister Jürgen Henninger. Ärgerlich war hingegen, dass in der Nacht vom Wachdienst die Polizei angefordert werden mussten, weil ein paar Jugendliche meinten, auf dem Platz randalieren zu müssen.

Traurig sei auch die Tatsache, dass einige Anbieter am Sonntagmorgen – wie Henninger wegen der schlechten Wetterprognose vermutete – nicht erschienen sind. Doch das Wetter hielt bis zum aufkommenden Gewitter am späten Nachmittag stand, was die Besucher ausnutzten und durch die Innenstadt zu Ständen und in verkaufsoffene Geschäfte bummelten.

Top 5

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.