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Hausach Ein Märchenwald und viele Bären

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Haben trotz des Regens zur Markteröffnung gut lachen: Hartmut Märtin (von links), Michaela Keller, Harry Eggert, Bernhard Keller und Wolfgang Hermann. Fotos: Dorn Foto: Schwarzwälder Bote

230 Bäume, wieder wunderschön zu einem wahren Märchenwald auf dem Klosterplatz arrangiert, haben am Wochenende die Kulisse für den Hausacher Adventsmarkt gebildet. Mit 18 Ständen war der Markt schwächer gebucht als in den Vorjahren.

Hausach. Dazu spielte das Wetter zumindest am Samstag nicht so mit, wie es sich die Veranstalter erhofft hatten. Zu allem Überfluss war auch die knackige Glühwein-Kälte pünktlich zum Wochenende eher milden Temperaturen gewichen. Kaum zu glauben, dass bei der ersten Auflage des Markts die Fichten und Tannen mit sieben Zentimetern Schnee überpudert gewesen waren.

Der Stimmung unter den vielen Besucher tat das keinen Abbruch. Die "Leerstände" wurden schnell mit Besuchertrauben gefüllt und sie kamen auch mit Kinderwagen gut durch die Reihen. Für das Bärenkind Emma legten sich wie jedes Jahr nicht nur die Bären-Verkäufer um Bärenpapa Erwin Moser mächtig ins Zeug. Die 1500er-Bärenmarke wurde auch dank Mosers "körperlichen" Einsatzes in den Sozialen Medien bis Sonntag locker geschafft. So verkauften Bernhard und Michaela Keller mit ihrem historischen Bauchladen wieder Weihnachtsbrötle und am Flammenkuchen-Stand ging der ganze Erlös des Samstags an das Bärenkind.

Zur Mittagszeit sorgten die Kinzigtäler Alphorn- und Weisenbläser Edelweiss um Ludwig Göppert für Unterhaltung. Um 15 Uhr beschenkte der Nikolaus die Kinder und gegen 19 Uhr übernahm schon traditionell die von Lehrer Nicolas Ebel gecoachte Schulband des Robert-Gerwig-Gymnasiums die Abendschicht auf der Bühne.

Zwei Sängerinnen hatten nach dem Abitur im Sommer die Band verlassen und so standen für die Band in der Vorbereitung auf den Adventsmarkt-Auftritt einige Zusatzschichten im Probenraum an. Inzwischen haben sich die aktuell acht Musiker auch einige deutsche Songs "draufgeschafft".

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