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Hausach Blumenladen "La Fleur" zieht um

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Fast ist es geschafft und alles eingerichtet: Inhaberin Ulrike Hermann (von links) mit ihren fleißigen Mitarbeiterinnen Brigitte Uhl, Simone Singler und Margarete Franz, die sie beim Umzug tatkräftig unterstützen. Auf dem Foto fehlt Marita Kraft. Foto: Reinhard

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Hausach - Auch wenn es nur ein paar Meter sind: Die Mitarbeiter des Blumenladens "La Fleur" haben derzeit alle Hände voll zu tun. Das Geschäft zieht von der Hauptstraße 50 in die frühere Geschäftsstelle der Neuen Arbeit Lahr um.

Noch schleppen die vier Mitarbeiterinnen sowie Inhaberin Ulrike Hermann und ihr Mann Michael das Inventar vom alten in den neuen Laden, doch bereits am Montag öffnet das Blumengeschäft in den neuen Räumen – allerdings ohne großes Aufheben. "Wir werden im Sommer ein größeres Fest zu unsem zehnjährigen Bestehen feiern", erklärt Inhaberin Ulrike Hermann.

Den Umzug begründet sie mit dem höherem Platzangebot: Statt 110 Quadratmeter wie in dem Geschäft an der Hauptstraße 50 bieten die neuen Räume 130 Quadratmeter sowie einen Keller und eine Garage. Und den Platz brauchen die Floristen auch. "Im alten Laden waren zwischen Theke und Durchgang gerade einmal 50 Zentimeter. Wenn mehrere Kunden da waren, konnte das schon mal sehr eng werden", so Hermann. Und da das "La Fleur" mittlerweile das einzige Geschäft in Hausach ist, das Schnittblumen anbietet, ist der Andrang groß.

Da kam das Angebot der neuen Vermieterin Uta Reinisch im Frühjahr des vergangenen Jahres gerade recht. Weil im Kinzigtal Vollbeschäftigung herrscht, wurde die Hausacher Stelle der Neuen Arbeit Lahr, eine gemeinnützige Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft, obsolet. Sie zog aus. Reinisch fragte das "La Fleur" an, ob es die Räume übernehmen wollte. Auch wenn das Angebot verlockend war, erbat sich Hermann 14 Tage Bedenkzeit – "es war ja schon schön und irgendwie schnuckelig in dem alten Laden und wir hatten ein gutes Verhältnis zu den Vermietern", erklärt sie. Außerdem hatte der Laden dort seinen Anfang genommen. Doch auch wenn er dort im Laufe der Jahre immer wieder erweitert wurde und Räume dazu bekam, wurde der Platz immer enger. Die Entscheidung fiel schwer, doch schlussendlich entschloss sich Hermann für den Umzug.

Anfang/Mitte Dezember ging es dann ans Eingemachte und neben dem üblichen Tages- und Weihnachtsgeschäft musste der Umzug vorbereitet und gestemmt werden. "Weihnachten und Silvester gab es für uns nicht, wir haben die Feiertage über geschafft", berichtet Hermann. Eine alte Gitterdecke aus den 70er-Jahren musste entfernt werden, Decken und Wände mussten gestrichen, Löcher verspachtelt und eine Wand eingerissen werden – und das alles in Eigenleistung. Auch das Interieur wurde komplett ausgetauscht. Hierbei erhielt Hermann Hilfe von ihrem Bruder und Zimmerermeister Erich Armbruster, der Ideen einbrachte und selbst Hand anlegte.

Viel Arbeit, aber es hat sich gelohnt, nicht zuletzt weil sich nun neue Möglichkeiten bieten. "Wir haben jetzt beispielsweise ein extra Beratungszimmer für Kunden", erläutert die Inhaberin. Außerdem sei alles weitläufiger, die Räume heller und großzügiger.

Und vielleicht kann sich auch das Team bald über Zuwachs freuen. Demnächst kommt eine Floristin aus Berlin, um bei "La Fleur" probezuarbeiten. Der Fachkräftemangel im Kinzigtal macht nämlich auch vor den Floristen nicht Halt. "Es ist wahnsinnig schwer, jemanden zu finden", bedauert Hermann.

Die Öffnungszeiten des La Fleur bleiben auch nach dem Umzug unverändert: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr und 14 bis 18 Uhr, sowie Mittwoch und Samstag von 8.30 bis 12.30 Uhr.

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