Die Pflanzen freut’s: Mit Warmwasserpumpen leistet man einen Beitrag zum Klimaschutz. Foto: Pixabay

Warmwasserpumpen haben viele Vorteile

Wer 20 Jahre mit einer Öl- oder Gasheizung im Eigenheim gelebt hat, steht erneuerbaren Energien mitunter skeptisch gegenüber. Zu Unrecht, wie das Beispiel Wärmepumpe zeigt. Die Technologie hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Wärmepumpen sind heute nicht nur für Neubauten, sondern auch für viele Sanierungen und Modernisierungen geeignet.

Sie vereinen eine beeindruckende Liste von Vorteilen: Die jährlichen Heizkosten können um bis zu 50 Prozent sinken. Die Technologie macht unabhängig von fossilen Rohstoffen. Die Hauptenergiequelle befindet sich auf dem eigenen Grundstück – in Form von Umwelt- oder Erdwärme.

Viele Geräte heizen nicht nur, sondern können auch kühlen, Warmwasser bereitstellen und mitunter sogar energiesparend lüften. Das ist deutlich mehr, als die alte Ölheizung zu bieten hatte.

Wird eine Wärmepumpe mit grünem Strom betrieben, arbeitet sie nahezu klimaneutral. Strombetriebene Wärmepumpen brauchen keinen Lagerraum für Brennstoffe und keinen Schornstein. Das schafft Platz im Eigenheim und senkt den Wartungsaufwand.

Die Investition steigert dauerhaft den Immobilienwert und den Wohnkomfort. Die Kosten für eine Wärmepumpe muss der Eigenheimbesitzer nicht allein tragen – der Staat beteiligt sich mit erheblichen Zuschüssen.

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