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Haslach i. K. Pianoklang mit Humoreske und Präludium

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Alexander Geladze spielt zum zweiten Mal im "Haus der Musik". Foto: Veranstalter Foto: Schwarzwälder-Bote

Haslach. Ein Klavierkonzert mit Werken von Bach, Beethoven, Schumann, Chopin, Liszt und Rachmaninow steht am Sonntag, 24. Oktober, im "Haus der Musik" in Haslach auf dem Programm. Ab 20 Uhr spielt Alexander Geladze.

Der Pianist wurde in der georgischen Stadt Batumi geboren und begann schon im Alter von fünf Jahren zu spielen. Klavierunterricht erhielt er an der zentralen Musikschule der Stadt, nach einem Jahr wechselte er zu der renommierten Klavierpädagogin Irina Hersh. Bereits im Alter von neun Jahren gab Geladze seinen ersten Soloabend am Klavier, mit zwölf Jahren folgte sein Orchesterdebüt mit dem zweiten Klavierkonzert von Frédéric Chopin.

Neben frühen Erfolgen auf diversen nationalen und internationalen Jugendwettbewerben war der Pianist Stipendiat des Georgischen Präsidenten Eduard Shevardnadze. Nach dem erfolgreichen Abschluss mit Auszeichnung am Musikcollege in Georgien begann Geladze 2004 sein Studium an der Musikhochschule Freiburg, das er 2009 mit Auszeichnung abschloss. Seit 2007 besteht eine enge Kooperation zwischen der Musikhochschule Freiburg und der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz. Alexander Geladze sammelte in Konstanz Erfahrungen in der Orchesterarbeit und trat als Solist und Kammermusiker auf. Seit zwei Jahren unterrichtet er an der Musikschule Offenburg/Ortenau in den Zweigstellen Haslach und Hausach.

Pianist spielte bereits bei Flügeleinweihung

Dem Publikum ist der Pianist bereits durch ein Konzert zur Einweihung des neuen Flügels im "Haus der Musik" bekannt. Am kommenden Sonntag wird er in einem Klavierabend unter anderem die "Mondscheinsonate" von Ludwig van Beethoven und die "Humoreske" von Robert Schumann spielen. Weiter stehen Präludium und Fuge in es-Moll aus dem "Wohltemperierten Klavier" von von Johann-Sebastian Bach auf dem Programm.

 

Ihre Redaktion vor Ort Haslach

Lisa Kleinberger

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