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Haslach i. K. Markt bringt bisher höchsten Erlös

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Vorstand Helmut Bächle (von links), Geschäftsführer Helmut Walther und Stefan Berger (alle Club 82), Michael Schwendemann und Bruno Prinzbach (PGR), Margareta Brucker-Prinzbach (Sozialstation), Hans Griesbaum (Marktaufbau), Christian Uhl und Katharina Moser (Sozialstation), Markt-Meister Norbert Hauer und die kaufmännische Leiterin des Caritas-Verbands Kinzigtal Christine Trove bei der Spendenübergabe Foto: Störr Foto: Schwarzwälder Bote

Der Haslacher Weihnachtsmarkt ist mit einem Endergebnis von 49 000 Euro abgerechnet worden. Der Betrag wurde jetzt an die Vertreter der Sozialstation und des Club 82 übergeben. Es war die bisher höchste Spendensumme.

Haslach. "Wir setzen heute ein Ausrufezeichen hinter einen sehr erfolgreichen Weihnachtsmarkt", begrüßte Pfarrgemeinderats-Vorsitzender Bruno Prinzbach.

Der Markt sei ein Stück Geschichte der Raumschaft, weshalb in diesem Jahr ein Film von der ersten Vorbesprechung im Oktober über die Vorbereitung der einzelnen Gruppen und den Weihnachtsmarkt bis hin zur Spendenübergabe gedreht werde. "Wir sind heute schon auf das Ergebnis gespannt", betonte Prinzbach und dankte Stefan Hättich. "Wir dürfen dankbar sein, dass der Weihnachtsmarkt schon so viele Jahre gelingt", so Prinzbach

Pflegepension "Am Kreisel" wird zum Beratungszentrum umgebaut

Die Verteilung des Erlöses wurde von den Marktverantwortlichen bereits Anfang Oktober festgelegt. In keinem Jahr sei eine höhere Spendensumme erzielt worden.

Die Sozialstation erhielt in diesem Jahr einen Betrag von 27 000 Euro zur Anschaffung eines Elektro-Autos samt Ladestation mit zwei Lade-Anschlüssen. Bei der Beschaffung des VW-Up mit Winterpaket und Ausstattung sei der Mühlenbacher Autoverleih Heinrich Kiefer sehr behilflich gewesen. Im Sommer werde das Auto ausgeliefert. Die E-Ladestation werde mithilfe der Haslacher Stadtwerke realisiert, die den Weihnachtsmarkt seit vielen Jahren begleiten.

Der Club 82 erhielt eine Spende in Höhe von 22 000 Euro, die in den Umbau der Pflegepension "Am Kreisel" fließen wird. Auf 160 Quadratmetern werden ein barrierefreies Beratungszentrum und ein Treffpunkt für Club-Angebote entstehen.

Geschäftsführer Helmut Walther erklärte den notwendigen Umbau als Konsequenz aus den Vorschriften der neuen Landes-Heimbau-Verordnung. Diese hatten die Schließung der Pflegepension nach sich gezogen.

Die bisherigen Räume des Club 82 sind über viele Treppen zu erreichen. Da habe sich der Umbau der "freigewordenen" Pflegepension angeboten.

Das Pflegebad sei demontiert, die Zimmer geräumt und das Gebäude leer – die Fertigstellung ist für den Herbst anvisiert. "Der geschätzte Kostenrahmen liegt bei etwa 100 000 Euro", erklärte Walther.

Da sich der Club 82 für den Freizeitbereich von Menschen mit Behinderungen engagiere, sei er auf Spenden und Zuschüsse angewiesen. Über den großen Betrag zeigte sich Helmut Walther sehr dankbar.

Der Haslacher Club82 und die Lebenshilfe werden sich künftig dauerhaft am Haslacher Weihnachtsmarkt beteiligen. Im vergangenen Jahr hatte der Club im Holz-Kurs Kerzenhalter in Sternform angefertigt, die Jugendgruppe hatte Marmelade gekocht und die "Clique" Kerzenständer aus Beton beigesteuert.

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