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Haslach i. K. Abgedreht: Das Kinzigtal und seine Bewohner im Kino

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Neun Männer und Frauen aus dem Kinzigtal haben rund vierzehn Stunden Schaulustige gemimt , die die Polizei dabei beobachten, wie sie einen Räuber abführt. Foto: Zorro Film Foto: Schwarzwälder-Bote

Mittleres Kinzigtal (fel). Der Film "Tom und Hacke" soll ab Donnerstag, 2. August, die deutschen Kinos stürmen. Auch einige Menschen und Orte des mittleren Kinzigtals werden dann auf der Leinwand zu sehen sein.

Für den Kinderstreifen, der im Nachkriegsdeutschland spielt und an "Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn" angelehnt ist, war die Filmcrew im vergangenen Jahr in den Bergen des Kinzigtals unterwegs. Als Schauplatz von Schmugglerverstecken werden die Haslacher Grube Segen Gottes, die Grube Wenzel in Oberwolfach und der Simsonstollen in Kaltbrunn-Wittichen zu sehen sein, wo das Filmteam rund eine Woche Drehzeit verbrachte.

Bei den Aufnahmen in Kaltbrunn-Wittichen waren auch neun Komparsen unter anderem aus Wolfach, Oberwolfach, Kirnbach und Steinach mit von der Partie. Einer von ihnen war der Bergwerksführer und passionierte Schwarzwald-Guide Karl Heinz Hund, der die anderen acht Statisten "gecastet" hatte. "Der Produzent Norbert Lechner hatte mich damals beauftragt, Leute zu finden, die die Einwohner des Filmorts darstellen sollten", berichtet Hund.

Insgesamt haben die neun Männer und Frauen rund vierzehn Stunden Schaulustige gemimt, die die Polizei dabei beobachten, wie sie einen Räuber abführt. "Wir haben ein bis zwei Stunden in der Maske verbracht bis wir alle zwanzig Jahre älter aussahen", erinnert sich der Grube-Wenzel-Experte. Tags zuvor hatte im Wolfacher "Kreuz" die Anprobe stattgefunden, wo die Laiendarsteller mit Kleidern und Schuhen aus den 1940er und 1950er Jahren ausgestattet wurden.

Besonders stolz ist Hund, dass dank seiner Kontakte ein MAN E 2 – ein Oldtimer-Lastwagen Baujahr 1936 – auf der Leinwand zu bestaunen sein wird: "Der steht normalerweise im Münchner Kundencenter des Unternehmens und wurde mit einem Tieflader zum Drehort gebracht."

Weitere Informationen: Wer nicht bis zum 2. August warten will, kann schon am Sonntag, 15. Juli, um 14.30 Uhr die Premiere des Films im Offenburger Forum-Kino besuchen. Dort werden auch einige der Schauspieler sehen sein.

 
 

Ihre Redaktion vor Ort Haslach

Lisa Kleinberger

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