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Hardt "Wasser marsch": Feuerwehr sorgt für Abkühlung

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Fingerspitzengefühl gefragt: Mit dem Spreizer, der zur Zange umfunktioniert wird, muss der Tennisball platziert werden. Foto: Ziechaus Foto: Schwarzwälder Bote

Hardt. Beim Sommerferienprogramm der Freiwilligen Feuerwehr Hardt hat bestes "Feuerwehr-Wetter" geherrscht. So wurden auf dem Schulhof und der Wiese vor der Grundschule alle Kinder richtig nass.

Trocken blieb es nur in der "Leitstelle" im Gerätehaus, in der die Meldungen vom "Brand neben der Kirche" eingingen. Mit Zeichnungen von Notfällen sollten die Kinder über Sprechfunk eine genaue Meldung mit den "fünf Ws" an die Rufnummer 112 absetzen: Wo ist was passiert, wer meldet den Unfall, wie viele sind betroffen und dann warten auf Rückfragen. Allerdings brach bei einigen die Fantasie durch und auch die Leitstelle blieb nicht wirklich "cool" mit ihren Nachfragen.

Wesentlich konzentrierter gingen die Gruppen nebenan in der Garage ans Werk. Dabei wurde der Spreizer zur Zange, mit der ein Tennisball mit viel Feingefühl vorsichtig von der Spitze eines Kegels auf einen anderen gesetzt werden sollte. Feuerwehrfrau Leonie half bei der Führung des schweren Geräts, mit dem im Notfall eine eingeklemmte Person aus einem Auto befreit werden kann. Eine dritte Gruppe drehte derweil mit Kommandant Klaus im neuen Fahrzeug einige Runden durchs Dorf.

Auf dem Schulhof wurde von einem weiteren Trupp mithilfe der Jugendfeuerwehr ein Löschangriff gestartet – mit Wasser aus der Handpumpe, die immer wieder mit Falteimern aufgefüllt werden musste. Bei der fünften Gruppe schoss das Wasser schon viel leichter aus der Spritze am Schlauch, mit dem ein Ball ins Ziel gespritzt werden sollte.

Richtig spritzig wurde es zum Abschluss, als sich alle 30 Kinder auf dem Schulhof trafen und irgendwer "Wasser marsch" gerufen hatte. Aber deshalb ist die Feuerwehr bei den Kindern wohl so beliebt.

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