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Hardt Vorbehalte gegen Baufirma

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Die Kurven der Weilerstraße am Karleshof sollen auf 5,50 Meter Breite ausgebaut werden.Foto: Ziechaus Foto: Schwarzwälder Bote

Hardt. Die Straßenbaufirma Walter aus Trossingen wird die Sanierung der Weilerstraße vom Gewerbegebiet bis zur Kreisgrenze an der neuen Brücke unterhalb vom Karleshof übernehmen.

Bei der beschränkten Ausschreibung hatten alle sechs angeschriebenen Unternehmen ein gültiges Angebot abgegeben, berichtete Harry Bernhardt im Gemeinderat.

Neue Tragdeckschicht auf 1200 Metern

Bei der Überprüfung hatte die Firma Walter mit 89 000 Euro das günstigste Angebot vorgelegt. Weitere Angebote lagen zwischen 95 000 und 134 000 Euro. Ausgeschrieben waren die Ausbesserung verschiedener Fahrbahnbereiche und mehrere Ausweichbuchten sowie eine neue acht Zentimeter starke Tragdeckschicht auf der gesamten Strecke von 1200 Metern.

Die Fahrbahn soll auf drei Meter reduziert werden mit beidseitigen Banketten aus Asphalt von jeweils einem halben Meter Breite. In fünf Ausweichbuchten von je 250 Metern Länge soll die Fahrbahn 5,50 Meter breit sein, wie auch in der unübersichtlichen Kurve am Karleshof.

Mit Begrenzungslinien und Leitpfosten soll die Fahrbahn auf beiden Seiten markiert werden. Wer die weißen Streifen überfährt und im ebenerdig angrenzenden Grünland seine Spuren hinterlässt, muss für Schäden aufkommen. Über Begrenzungslinien werde bei einer Verkehrsschau entschieden; die sei beantragt, konnte aber bisher noch nicht stattfinden, erklärte Bernhardt.

Britta Flaig äußerte Bedenken gegen die Baufirma, deren "suboptimale Bauarbeiten" sie beim Ausbau der Kreisstraße nach Mariazell in den Jahren 2015 und 2016 als Anliegerin erlebt habe. Sie stellte die Frage, ob man eine Baufirma wieder nehmen müsse, wenn man so schlechte Erfahrungen gemacht habe. Bürgermeister Michael Moosmann bekräftigte, man könne bei einer Ausschreibung keine Firma von vorneherein ausschließen. Gegen ihre Stimme beschlossen die Gemeinderäte mehrheitlich die Vergabe an die Firma Walter in Trossingen.

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