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Hardt Tradition am Bascheshof lebt fort

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Viele Besucher aus Hardt und Umgebung kamen zum Bascheshof. Foto: Haberstroh Foto: Schwarzwälder Bote

Die Kolpingsfamilie Hardt ist Gastgeber der Bezirks-Maiandacht für alle Kolpingsfamilien aus dem Bezirk gewesen. Traditionell findet die Maiandacht bei der Kapelle beim Bascheshof statt.

Hardt. Marion Rapp aus dem Vorstandsteam der Kolpingsfamilie Hardt hieß die vielen Besucher willkommen. Man freue sich, dass so viele gekommen seien. Nach dem schlechten Wetter der vergangenen Woche seien die Veranstalter froh, dass es bei der Maiandacht vor der Bascheshof-Kapelle trocken sei und man im Freien sitzen konnte.

Der Dank der Kolpingsfamilie gelte der Familie Wehrle und Josef und Xaver Klausmann für die Gastfreundschaft. Die Kolpingsfamilie sei dankbar, dass sie die Maiandacht schon viele Jahre in der schönen Umgebung beim Bascheshof halten dürfe.

Mit einbeziehen in die Maiandacht wolle man auch den in der vergangenen Woche verstorbenen Bruder Konrad Klausmann. Im Namen der Kolpingsfamilie sprach Rapp der Familie die Anteilnahme aus. Auch trauere man um Luzia Klaussner, sie sei mehr als 40 Jahre aktives Mitglied der Kolpingsfamilie Hardt gewesen, habe die Frauengruppe gegründet und gehörte der Gruppe Evergreens an. Auch sie war erst vor Kurzen verstorben.

Neuer Bezirkspräses heißt Gäste willkommen

Herzlich begrüßen in Hardt wolle man den neuen Bezirkspräses Thomas Brehm aus Oberndorf, der die Andacht gestalte. Brehm freute sich, dass er zu Gast sein und die Maiandacht halten dürfe. Auch er hieß alle Kolpingsfamilien aus nah und fern und alle Gäste willkommen. "Maria, erfüllt von der Freude über die Auferstehung Jesu" war in diesem Jahr das Leitthema der Andacht, die von Mitgliedern der Kolpingsfamilie Hardt mitgestaltet wurde. Alois Menrad begleitete die Lieder am Keyboard.

Der Bezirksvorsitzende Walter Kirner aus Oberndorf dankte zum Ende der Kolpingsfamilie Hardt für die Ausrichtung. Er wies noch auf das 100-jährige Bestehen der Kolpingsfamilie Lauterbach am kommenden Sonntag hin, wozu alle Kolpingsfamilien des Bezirks zum Gottesdienst und zum Festakt im Gemeindehaus eingeladen seien.

Zum Schluss lud Marion Rapp zu Kaffee und Kuchen und einem Vesper ein, sodass alle noch in gemütlicher Runde zusammensitzen und sich austauschen konnten.

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