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Hardt Schöne Lieder werden für die kranke Oma gerne wiederholt

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Die Sternsinger in Hardt erzielten ein hervorragendes Ergebnis bei ihrer Sammelaktion. Foto: Flaig

Hardt. Mit einem Rollstuhl schoben die Sternsinger im Gottesdienst ein Kind durch die Hardter St. Georgskirche.

Die diesjährige Sternsingeraktion will den Blick auf Kinder richten, die in ärmeren Ländern mit einer Behinderung leben müssen. So zeigten die Sternsinger in ihrem Anspiel, wie die finanzielle Hilfe der Spendensammlung das Leben von behinderten Kindern in Peru verändern konnte.

Die Finanzierung eines Rollstuhls sowie regelmäßige Therapie ermöglichen es der gehbehinderten Angeles, in eine reguläre Schule zu gehen und hierdurch am "normalen" Leben mit Freundinnen teilzunehmen.

Singen hier schon künftige Mitglieder des Kolpingchors?

30 Kinder und Jugendliche hatten sich an drei Tagen zwischen Weihnachten und Silvester auf den Weg gemacht, um den Weihnachtssegen zu allen Hardter Häusern zu bringen und um Spenden für notleidende Kinder in Peru und Brasilien zu erbitten. So konnte im Gottesdienst der stolze Betrag von 12 341 Euro präsentiert werden, was die Kirchenbesucher zu einem großen Applaus hinriss.

Die Sternsinger können so neben den Projekten des Kindermissionswerks auch die Hardter Missionskräfte finanziell unterstützen.

Schließlich konnten die Sternsinger auch von lustigen Erlebnissen während der Sammlung berichten. So wurden einige sangeskräftige Jungs auch schon als zukünftige Kolpingchorsänger bezeichnet, freundliche Einladungen zu Teepunsch oder auch die Bitte, die schönen Lieder nochmals der kranken Oma im Haus vorzusingen zeigten, wie gut die Hardter Sternsinger in der Gemeinde empfangen wurden.

Die Sternsinger wurden von Larissa Haberstroh, Annika Lupa und Anne Rimmele-Ganter vorbereitet. Allen beteiligten Helfern wurde im einem Applaus gedankt, bevor die Sternsingerschar mit Orgelbegleitung aus der Kirche auszog.

Ihre Redaktion vor Ort Schramberg

Karin Zeger

Fax: 07422 9493-18

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