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Hardt Nachhaltigkeit im Zentrum der Sternwanderung

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Im Garten des Gemeindezentrums treffen sich die Teilnehmer.Foto: Haberstroh Foto: Schwarzwälder Bote

Hardt. Aus verschiedenen Richtungen und unterschiedlichen Wegen hatten sich die Gruppen der Kolpingsfamilie Hardt bei der Sternwanderung auf den Weg gemacht. Im Mittelpunkt stand das Thema Nachhaltigkeit.

Ziel war der Garten beim Gemeindezentrum. Dort gab es Kaffee und Hefezopf. Marion Göllinger vom Leitungsteam hieß auch im Namen von Marion Rapp alle willkommen. Sie freue sich, dass es Teilnehmer vom jüngsten Nachwuchs bis zu den Senioren gebe.

Kaum ein Begriff habe sich in den vergangenen Jahren so stark entwickelt wie Nachhaltigkeit. Als Christen, so Göllinger, sollte man es als Auftrag sehen, die Schöpfung zu bewahren und dadurch allen Menschen jetzt und in Zukunft ein lebenswertes Leben zu ermöglichen.

Sie bedankte sich bei Gemeindereferent Michael Keller, der den Gottesdienst gestaltete, und Alois Menrad für die musikalische Begleitung.

Das K-Team und die "Fisherman’s Friends" hatten sich gemeinsam auf den Weg gemacht. Bei der ersten Station stand nach der Einführung in das Nachhaltigkeitsthema die Kolping Recycling GmbH mit den sozialen Aspekten im Mittelpunkt. Bei der zweiten Station wurde das Plastik in den Fokus genommen und beim dritten Halt setzten sie sich mit "Fair Trade" und "Regionales" auseinander. Durch treffende Texte, Lieder und Gebete wurde der Weg lebendig gestaltet.

Die "Family and Friends" baute ihren Weg auf drei Säulen auf: "Schönheit der Natur", "Spuren" und "Bewahrung der Schöpfung" auf. Nachhaltigkeit bedeute nicht nur Umweltschutz, sondern auch "Wie gestalten wir unser Leben".

Auf die Achtsamkeit legte die Gruppe Junge Familie ihren Schwerpunkt und zeigte verschiedene Aspekte auf. Auch die Evergreens befassten sich bei ihrer Wanderung an den drei Stationen mit Nachhaltigkeit. Es gebe keine einfachen Lösungen, aber es betreffe alle existenziell. Der Begriff habe drei Aspekte: Umwelt, Wirtschaft und soziale Aspekte. All diese müssten gesehen werden, wenn Kindern und Enkeln ein intaktes ökologisches, wirtschaftliches und soziales Gebilde hinterlassen werden soll. Alle Gruppen berichteten im Gottesdienst von ihrem Weg und den Erfahrungen.

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