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Hardt Jetzt kommen auch Äpfel und Birnen in die Kiste

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Sie prägen die "Ackernative Solidarische Landwirtschaft" (von links): Simon Ohnmacht, Lioba Klausmann, Christina Romer, Ulla Lange, Sonja Rajsp und Elisabeth Wahl. Foto: Ackernative Foto: Schwarzwälder Bote

Lauterbach/Hardt. Unter großer Beteiligung fand im Restaurant Aladin und Frieda in Lauterbach die Mitgliederversammlung der "Ackernative Solidarische Landwirtschaft" statt.

Themen waren Wahlen, ein Rückblick auf das erste Ackerjahr und die Besprechung weiterer Aktivitäten. Der Verein produziert in Winzeln auf dem Biolandhof der Familie Ohnmacht Bio-Gemüse für den Eigenbedarf, das Mitglieder als wöchentliche "Gemüsekiste" abonnieren können.

Nach den Berichten der Vorstände und der Kassiererin wurden alle Mitglieder des Vorstands entlastet und ohne Gegenstimmen erneut gewählt. Der Vorstand besteht aus Elisabeth Wahl (Vorsitzende), Ulla Lange (erste stellvertretende Vorsitzende), Lioba Klausmann (zweite stellvertretende Vorsitzende), Sonja Rajsp (Kassiererin) und Christina Romer (Schriftführerin).

Der "Hauptgärtner" des Vereins, Simon Ohnmacht, führte in einem mit Bildern unterlegten Rückblick durch das bisherige Anbaujahr – vom kahlen Feld bis zum üppig bewachsenen Acker mit schönem Blühstreifen. Neben der Arbeit von Ohnmacht und seinen Mitgärtnerinnen waren die vielen freiwilligen Arbeitseinsätze der Mitglieder wesentlich für den Erfolg – ganz besonders beim Ab- und Aufbau eines neuen großen Folientunnels, der für diesen Sommer auf eine reichliche Ernte an Tomaten, Paprika, Gurken und Auberginen hoffen lässt.

Auch jetzt enthalten die Gemüsekisten trotz der Winterzeit vielfältiges heimisches Gemüse wie Karotten, Rote Bete, Kartoffeln, Ackersalat, verschiedene Kohlsorten, Zwiebeln und Lauch in jeweils variierenden Zusammensetzungen. Dafür gab es großen Dank und Beifall für das Acker-Team.

Schwerpunkt der Aktivitäten 2020 wird die Arbeit auf dem Acker und im Folientunnel sein. Zusätzlich steht die Teilnahme am "Landwirtschaftlichen Erlebnistag" in Sulzbach am 19. Juli an. Hier wird sich die Ackernative mit einem Infostand präsentieren. Außerdem bewirtschaften die Solawi-Mitglieder weiterhin den Schau- und Schulgarten in Hardt, "wo alles anfing", erinnert sich Elisabeth Wahl.

Und: "Wir pflegen eine Obstbaumwiese auf dem Hardt, sodass 2020 zusätzlich zum Gemüse auch Äpfel, Birnen, Pflaumen, Kirschen und Beeren in die Kiste kommen." Für das kommende Gemüsejahr will die Ackernative aufstocken: Anstatt 34,5 Gemüsekisten plant Simon Ohnmacht mit etwa 45 Kisten. "Die Jungpflanzen sind schon bestellt", sagte er.

Der Großteil der bisherigen Bezieher eines Gemüseanteils möchte auch im kommenden Jahr in den Genuss des Ackernative-Gemüses kommen, und von den neuen Kisten sind die meisten schon reserviert. Es sind nur noch wenige "Gemüse-Abos" erhältlich – Interessenten können sich bei Elisabeth Wahl, Telefon 07422/24 13 71, melden oder unter E-Mail ackernative@gmail.com. Die endgültige Entscheidung über die Abos fällt bei der "Bieterrunde" am 4. Februar.

Weitere Informationen: www.ackernative.de

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