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Hardt Im Markgräfler Land

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Die Evergreens erlebten einen spannenden Tag mit englischem Flair. Foto: Haberstroh Foto: Schwarzwälder Bote

Hardt. Ins schöne Markgräfler Land führte der Ausflug der Evergreens-Gruppe der Kolpingsfamilie Hardt.

Mit dem Bus ging es durchs Simonswälder Tal in Richtung Müllheim/Neuenburg. Erstes Ziel war das Landhaus Ettenbühl bei Schliengen. Hier wurden die Evergreens zu Kaffee und Kuchen in dem schönen Landhaus im englischen Stil erwartet.

Vor mehr als 40 Jahren war Ettenbühl Acker- und Weideland. Daraus ist eine fünf Hektar große englische Gartenlandschaft mit heute 26 Gartenzimmern, Hunderten ausgefallenen Gehölzen und Tausenden von Rosen und Stauden entstanden. Begonnen hat alles 1975 privat durch den Kauf des Grundstückes durch die Familie Seidel, eine Arztfamilie aus Bad Bellingen, und ohne einen Gedanken, die Gärten jemals für die Besucher zu öffnen.

Englisch inspiriert: John Scarman liefert die Impulse

1996 haben Gisela Seidel und ihre Tochter Stefanie Körner beschlossen, das Wagnis einzugehen. 1999 wurde das Landhaus Ettenbühl gegründet. Ein Jahr später kam John Scarman, ein englischer Rosenzüchter und Gärtner, hinzu und prägte die Geschichte des Landhauses Ettenbühl. Inspiriert worden war Gisela Seidel durch einen Aufenthalt in England.

Die Evergreens hatten das Glück, dass Inhaberin Stefanie Körner selbst die Führung durch dieses Paradies im Markgräfler Land übernahm. Mit viel Leidenschaft leitet sie das Landhaus – das kam bei der Führung durch die Gärten zum Ausdruck. Alle waren fasziniert von der Blütenpracht und den stil- und geschmackvoll angelegten Kleinoden. Mit verschiedenen Events werde in diesem Jahr das 20-jährige Bestehen des Landhauses gefeiert.

Helmut Haberstroh als Leiter der Evergreens bedankte sich zum Schluss bei Stefanie Körner für die interessante Führung durch die Gärten und die vielen Tipps, die sie den Evergreens mit auf den Weg gab.

Nach einem Bummel durch die Rosenmanufaktur und den Ettenbühler Laden ging die Fahrt weiter nach Heitersheim. In der Sulzbach Straussi bei Familie Lampp ließen sich die Evergreens Spargelgerichte und Wein schmecken, bevor sie den Heimweg antraten.

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