Internationales: Gäste aus Costa Rica bei Alexander Lehmann / Einhalten von Tempolimits nicht gewohnt
"Alexander Lehmann ist in Costa Rica immer mit T-Shirts von Hardt herum gelaufen. Jetzt wollten wir einfach mal wissen, wo dieses Hardt ist und was es so besonders macht", lacht Paul Sequeira.
Hardt. Er war mit Grethel Centeno und Nandy Calvo zu Gast bei Alexander Lehmann in Hardt. Dieser lebte im vergangenen Jahr in Costa Rica (wir berichteten) – nun gab es einen Gegenbesuch.
Lehmann war dort für die christliche Organisation Movida im Einsatz, der auch die drei Gäste aus Costa Rica angehören. Nach dem Besuch von lateinamerikanischen Christen in der Türkei ging es zu einer Bibelschule in der Schweiz – und nun eine Schlussetappe in Hardt.
Bei einer Stippvisite im Freizeitpark wurden die übrigen Gäste hellhörig, als die vier Freunde Spanisch sprachen. Auch vom Einkauf bei "Nah und Gut" waren sie begeistert, wurden sie doch sehr freundlich empfangen, sagt Grethel Centeno. "Mir gefällt die Architektur und Kunst in Europa", sagt Sequeira. Die Geschichte sei sehr imposant. 1000 Jahre alte Schlösser und Burgen gebe es in seiner Heimat nicht.
"Wir sind es aus unserer Heimat auch nicht gewohnt, dass man sich an Tempolimits hält", ergänzt er. Den Respekt vor dem Gesetz und den Autoritäten gebe es in Costa Rica ebenfalls nicht, sagt Nandy Calvo.
Das Programm war von Alexander Lehmann straff organisiert: Es ging zu den Vogtsbauernhöfen, in den Europapark, zum Rottweiler Turm und zum Stadion des SC Freiburg.