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Hardt Im Februar fällt die Entscheidung

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Hardt. Den Wettbewerb für die Erweiterung ihrer Kindertagesstätte muss die Gemeinde EU-weit ausschreiben.

Die Einrichtung in der Mariazeller Straße soll mit einem Anbau erweitert und der Bestand saniert werden. Dafür werden die Baukosten mit über 3,5 Millionen Euro veranschlagt. Der Auslobungstext für den Architekten-Wettbewerb werde von dem Betreuer rechtssicher formuliert und vom Gemeinderat beschlossen, kündigte Bürgermeister Michael Moosmann im Gemeinderat an.

Ein siebenköpfiges Preisgericht müsse mit vier architektonisch fachkundigen Richtern besetzt sein sowie drei Vertreter aus der Gemeinde, wie Bürgermeister, Kirchenvertreter und einem Gemeinderat. Zusätzlich könnten Berater ohne Stimmrecht zugezogen werden.

Nicht öffentlich werde über die Platzierung der eingereichten Vorschläge entschieden. Der Erstplatzierte werde mit der Bearbeitung beauftragt. Michael Moosmann legte einen detaillierten Zeitplan für den weiteren Ablauf vor.

Der neu gewählte Gemeinderat werde im August den Ausführungstext für den Wettbewerb beschließen und dann veröffentlichen. Bis Dezember könnten Planungsbüros ihre Vorschläge einreichen; dann werde das Preisgericht bis Anfang Februar über die Platzierung entscheiden.

Erst dann beginne die genaue Ausarbeitung der Baupläne durch das siegreiche Planungsbüro. Parallel müsse der Antrag auf Förderung gestellt werden, warnte Joachim Hilser, dass damit noch keine Zusage für eine Förderung im kommenden Jahr gesichert sei.

Mit dem Bau könne erst begonnen werden, wenn Fördermittel fest zugesagt seien. Dabei sei auch möglich, dass eine Förderung erst für 2021 zugesagt werde. Die Gemeindeverwaltung bemühe sich, den Zeitplan einzuhalten, versicherte Michael Moosmann, aber auf eine Förderung könne die Gemeinde nicht verzichten.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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