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Hardt Es herrscht nun freie Sicht zum Sportplatz

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Eine deutliche Aufwertung für die Zuschauer bei Veranstaltungen bringt die neu installierte Tribüne. Fotos: Dold Foto: Schwarzwälder Bote

Es ist Licht am Ende des Tunnels: In der vierten Januarwoche soll der Innenausbau der Arthur-Bantle-Halle abgeschlossen werden. Dann fehlen nur noch die Außenanlagen, bevor die Baustelle komplett beendet ist.

Hardt. Bürgermeister Michael Moosmann gibt einen Überblick über den derzeitigen Stand der Arbeiten.

Innenraum Halle

Die Linien auf dem Hallenboden sind erneuert worden. Hinzu kamen Markierungen für ein neues Radballfeld. Anschließend wurde der Boden mit einem Klarlack versiegelt, der nun in den Weihnachtsferien trocknet und auslüftet, damit die Halle danach wieder genutzt werden kann.

Die Tribüne für Zuschauer – eine der wesentlichen Neuerungen – ist bereits seit einigen Wochen installiert und auch die neue Brandmeldeanlage funktioniert.

Die Plexiglasbande bleibt im laufenden Betrieb fest installiert, die Vereine können sie bei Bedarf entfernen.

Übungsraum

Der neu hinzugekommene Übungsraum kann für Veranstaltungen sowie von Turn- und Gymnastikgruppen genutzt werden. Ein genauer Belegungsplan wird noch erarbeitet. Der Sportboden sei verlegt, sagt Moosmann, und die Toiletten fertig gestellt. Der Bauernverein habe das Isoliermaterial an der Decke befestigt und diese mit Holzlatten versehen.

Nun müsse nur noch die eigentliche Decke angebracht werden. Die Lüftungsanlage sei bereits fertig. In den letzten Zügen liegt auch die Fertigstellung der Treppe, die vom Gang bei den Umkleidekabinen hinunter in den Übungsraum führt.

Umkleidekabinen

Die bisherigen Kabinen wurden runderneuert und sind bereits in Betrieb. Lediglich Kleinigkeiten wie Spiegel oder eine WC-Kabine fehlten vor wenigen Tagen noch.

Bei den zwei neuen Umkleidekabinen, die hinzu kommen, sind die Arbeiten voll im Gange. Die Kabinen können zum einen bei Fußballspielen verwendet werden. Sie können aber auch für Veranstaltungen in der Halle genutzt werden, wenn die zwei bisherigen Kabinen nicht ausreichen sollten.

Foyer, Gang, Lagerräume

Der Gang vom Foyer in Richtung Sanitärbereich und Tribüne wurde mit einer neuen Beschichtung versehen, um die Wände besser säubern zu können.

Ein Faux Pas unterlief dem Architekten bei der Tür zwischen Halle und Lagerraum. Diese war erst zu niedrig, sodass die Radballtore nicht hindurch passten. Nun wurde die Tür aber vergrößert und die Tore passen hindurch.

Küche

Hier ist alles picobello fertig, der Edelstahl glänzt. Die Theke ist ebenso drinnen wie die Zapfanlage. Beim Konzert des Musikvereins hat die komplette Ausrüstung ihre Feuertaufe bestanden.

Außenbereich

Die Betonblöcke in Richtung Sportplatz wurden neu gesetzt. Der erste Satz sei mangelhaft gewesen, sagt Moosmann, da die Blöcke Verfärbungen an den Kanten hatten. Daher werden diese nun als Unterbau für Sitzbänke auf dem Vorplatz verwendet. Darüber kommt Holz – und schon sind die Bänke fertig.

Im Fachjargon der Beteiligten wird sie "Klagemauer" genannt: die Abgrenzung zwischen den Betonblöcken beim Vereinsbereich in Richtung Sportplatz. Die Mauer war allerdings erst so hoch, dass von den Vereinsräumen aus ein Großteil des Sportplatzes nicht mehr zu sehen war. "Die Mauer wurde daraufhin abgesägt", so Moosmann – und nun herrscht freie Sicht.

Die Vereine und der Bauhof seien bei der Pflasterung des Untergrunds rund um die Halle nochmals gefordert, betont der Bürgermeister. Vor dem Eingangsbereich der Halle wird höherwertiges Pflaster verlegt, was eine Fachfirma übernehmen wird.

Vereinsräume

Die Sanitäranlagen sind hier bereits errichtet und die Trennwände zur Halle eingezogen. Später kommt noch die Küche hinzu. Die Vereinsräume sind aber nicht mehr Sache der Gemeinde, sondern der Vereine. Bereits fertig gestellt ist der barrierefreie Metallsteg als Zugang zum Vereinsbereich.

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