Diese Fotomontage mit den Logos mehrerer Südwest-Unternehmen hat der ukrainische Vizeminister Koshelenko in den sozialen Netzwerken veröffentlicht. Foto: Twitter/@Kostiantyn Koshelenko

Die ukrainische Führung beschuldigt prominente Zuliefererfirmen aus dem Südwesten, indirekt das russische Militär zu unterstützen. Die wehren ab.

Militärisch in die Defensive gedrängt, sucht die ukrainische Führung die mediale Offensive – und hat dabei die deutsche Wirtschaft im Visier. Nachdem Außenminister Dmytro Kuleba zu bester Fernsehzeit den Autozulieferer Bosch an den Pranger gestellt hat, legt Vizedigitalminister Kostiantyn Koshelenko in den sozialen Netzwerken nach. „Stoppt die Teile-Lieferung und den Handel mit dem blutigen Regime in Russland“, heißt es auf einem von ihm verbreiteten Plakat, das den russischen Geländewagen Tiger („tigr“) zeigt – darüber Firmenlogos etwa von Bosch, Danfoss, Mann + Hummel sowie ZF. D

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