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Handball Zweiter im Relegationsturnier

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Eine Erfahrung wert war den Damen der SG Schenkenzell/Schiltach die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation zur Oberliga Baden-Württemberg. Foto: Frei Foto: Schwarzwälder Bote

Die Damen der SG Schenkenzell/Schiltach legten als Aufsteiger in die Südbadenliga eine beachtliche Saison hin, wurden auf Anhieb Vize-Meister. Dadurch war das von Andreas Hauer und Sebastian Brand trainierte Team für die Aufstiegsrelegation zur Oberliga Baden-Württemberg qualifiziert.

Die wurde in Leinfelden ausgetragen und neben Gastgeber HSG Leinfelden-Echterdingen war die TSG Wiesloch Gegner. Gegen die HSG-Frauen mussten sich die SG-Damen klar geschlagen geben, während ein knapper Sieg gegen die TSG Wiesloch gelang. Beide Spiele waren eine interessante Erfahrung für die SG-Frauen.

HSG Leinfelden-Echterdingen – SG Schenkenzell/Schiltach 26:19 (14:7). Gegen die HSG Leinfelden-Echterdingen konnte das Team aus dem Kinzigtal 20 Minuten gut mithalten, ehe die Gastgeberinnen kontinuierlich davonzogen. Mit eiinem 7:14-Rückstand musste man den Gang in die Kabine antreten. In der zweiten Halbzeit hatte man die zu Beginn deutlich zu erkennende Anfangsnervosität abgelegt. Dies führte dazu, dass die SG-Damen zumindest die zweiten 30 Minuten ausgeglichen gestalten konnte. Die HSG gewann verdient mit 26:19, musste man erkennen, dass die HSG Leinfelden-Echterdingen zumindest an diesem Tag eine Nummer zu groß war. SG Schenkenzell/Schiltach: Aline Schneider, Annika Frick - Melanie Schwilk (3), Vanessa Paul, Charline Maier (3), Leona Vollmer, Stephanie Krause, Lisa Fürst, Denise Vollmer (3), Laura Eßlinger, Pia Weichenhein (4), Vanessa Haas (6/3). TSG Wiesloch – SG Schenkenzell/Schiltach 23:24 (12:12). Während sich der zweite Gegner aus Wiesloch schon warm lief, versuchte man im Lager der Kinzigtälerinnen wieder zu Kräften zu kommen. Mit dem Anpfiff gestaltete sich über die komplette Spielzeit eine ausgeglichene Partie, welches die Frauen der SG mit 24:23 knapp für sich entscheiden konnten. In diesem Spiel zeigten die Spielerinnen der SG Schenkenzell/Schiltach eine große Moral, zumal man im ersten Spiel schon viele Kräfte gelassen hatte und auch keine komplette Auswechselbank zur Verfügung stand.

Das primäre Ziel, Erfahrungen zu sammeln und Spaß zu haben, wurde an diesem Tag trotz der großen Anstrengung erreicht. Bereits im Vorfeld war klar, dass der südbadische Vize-Meister nach dieser Saison nicht mit einer Niederlage, sondern erhobene Hauptes nach Hause fahren möchte. Alle Spielerinnen und ebenso die Trainer freuen sich nun auf die wohlverdiente Pause, bis man sich in zwei Monaten wieder zum Trainingsauftakt trifft. SG Schenkenzell/Schiltach: Aline Schneider, Annika Frick – Melanie Schwilk (2), Vanessa Paul (1), Leona Vollmer (1), Stephanie Krause (1), Lisa Fürst, Denise Vollmer (4), Laura Eßlinger, Charline Maier (11), Pia Weichenhein (1), Vanessa Haas (3/2).

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