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Handball "Wir waren diesmal von allen Positionen gefährlich"

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VfL-Kapitänin Madeleine Majer hatte beim Heimsieg gegen die TSG Reutlingen zwei persönliche Erfolgserlebnisse. Foto: Schwarzwälder Bote

VfL Nagold – TSG Reutlingen 31:23 (15:12). Vor prächtiger Zuschauer-Kulisse feierten die Nagolder Handballerinnen in ihrem ersten Bezirksliga-Heimspiel der Saison einen ungefährdeten Sieg gegen die TSG Reutlingen.

Was Trainer Markus Renz besonders gefreut haben dürfte: Mit 31 Treffern war die Torausbeute für Nagolder Verhältnisse richtig gut.

Offensichtlich hat die überraschende Niederlage in Pfullingen bei den Nagolderinnen keine tieferen Spuren hinterlassen. Im Heimspiel in der Bächlenhalle jedenfalls hinterließ das Team einen guten und souveränen Eindruck. Nur in den ersten zehn Minuten konnte die TSG Reutlingen noch mithalten, dann übernahm der VfL das Zepter.

Nach 15 Minuten netzte Aline Rau zum 9:5 für den VfL Nagold ein. Bis zur Pause kamen die Gäste kaum näher heran. Und so sing es nach 30 Minuten mit einem Nagolder Drei-Tore-Vorsprung in die Kabine (15:12).

In Hälfte zwei war die Dominanz des VfL Nagold noch deutlicher. Auf bis zu acht Toren enteilten die VfL-Handballerinnen ihrem Gegner. So hieß es am Ende 31:23.

Alles in allem gefiel die gezeigte Leistung natürlich auch Markus Renz und seinem Co-Trainer Alex Sehl. "Ich bin froh, dass wir nach dem schwachen Spiel gegen Pfullingen wieder eine bessere Leistung gezeigt haben", sagte Renz. Die Trefferquote sei für Nagolder Verhältnisse "akzeptabel" gewesen. Immer dann, wenn man den Ball schnell habe laufen lassen, kreierte sein Team auch gefährliche Chancen.

Was besonders auffiel: Die 31 Tore verteilten sich auf viele Schützen. "Wir waren von allen Positionen gefährlich. Das hat mir gut gefallen. So konnten sich die Reutlingerinnen nicht auf einzelne Spielerinnen oder Positionen einstellen, sondern mussten gegen alle sechs Spielerinnen etwas unternehmen."

Beim Blick auf die Abwer spricht Markus Renz von einer soliden Arbeit, wenngleich die Nagolderinnen immer wieder mit der Reutlinger Kreisläuferin Probleme hatte. Renz: "Da müssen wir in den nächsten Spielen noch mehr Einsatz zeigen und die Beinarbeit verbessern."

Dazu hat der VfL Nagold nun auch genug Zeit: Erst am 2. November steht das nächste Spiel an. Ein Wermutstropfen aber bleibt: Kapitänin Madeleine Majer hat sich ohne Einwirkung der Gegnerinnen wohl einen Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen. Renz: "Das ist bitter. Sie fällt ein paar Wochen aus." VfL Nagold: Alisa Kübler (Tor), Annette Maser, Sophie Reime (4), Alena Wolf (3), Madeleine Majer (2), Luisa Harr (1), Jessica Günther (1), Iva Buric (6/3), Marlen Dengler (2), Aline Rau (6), Aileen Hofmann, Lisa Weiß (3), Carolin Lenz (3).

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