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Handball "Wir haben uns selbst geschlagen"

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Tobias Karl und der VfL Nagold gingen beim Gastspiel in Tübingen leer aus. Foto: Priestersbach Foto: Schwarzwälder Bote

SG Tübingen II – VfL Nagold 32:24 (16:9). Beim Gastspiel in Tübingen wurde der Höhenflug der Nagolder Handballer in der Bezirksklasse jäh unterbrochen. Überraschend deutlich musste sich das Team von Trainer Veljko Saula in der Derendinger Sporthalle geschlagen geben.

"Wir haben uns selbst geschlagen", machte der Nagolder Trainer nach dem Spiel deutlich. So hatte Veljko Saula schon in der ersten Spielhälfte viel zu viele technische Fehler und ausgelassene Chancen gesehen – und das setzte sich im zweiten Durchgang fort. Während die zweite Garnitur der Tübinger ganz offensichtlich einen Sahnetag erwischt hatte, lief bei den Gästen aus Nagold auch angesichts des stringenten Harzverbots nicht viel zusammen.

Allerdings konnte der VfL Nagold wider Erwarten nicht in Bestbesetzung auflaufen. Spieler wie Rückraumkanonier Alexander Sehl waren eigentlich eher krank. So war Carsten Tietze zum ersten Mal in dieser Saison eingesprungen. Veljko Saula: "Er hat uns gut geholfen."

Bis zum 9:8 (23.) waren die Nagolder dran, aber danach setzten sich die Tübinger um den Ex-Altensteiger Maxim Cahn Tor um Tor ab. Beim Seitenwechsel führten die Unistädter bereits 16:9.

Im zweiten Durchgang bauten die Hausherren ihre Führung kontinuierlich aus. Beim 23:13 war der Vorsprung der Einheimischen erstmals auf zehn Tore angewachsen.

Als die SG Tübingen nach 49 Zeigerumdrehungen sogar auf 28:16 vorlegte, reagierte Veljko Saula mit einer Auszeit. So glückte den Nagoldern in der Schlussphase noch etwas Ergebniskosmetik.

"Da hatten wir uns mehr erhofft", machte Veljko Saula nach dem schwachen Auftritt aus seiner Enttäuschung keinen Hehl. Klar ist für ihn, dass die Scharte am kommenden Samstag beim Heimspiel gegen den Tabellendritten aus Herrenberg wieder ausgewetzt werden soll. Doch dazu ist allerdings eine deutliche Leistungssteigerung nötig. VfL Nagold: Lars Thillmann im Tor, Maximilian Hammann (6/3), Markus Renz (2), Tobias Hück, Felix Hammann (1), Raffael Baumgartner (3), Carsten Tietze (2), Philipp Beifuß (1), Alexander Sehl (1), Jonas Heinrich, Patrick Seyfahrth (5), Armed Ademi, Tobias Karl (3)

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