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Handball Weibliche A-Jugend das sportliche Aushängeschild

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Silas Heinrich von der B-Jugend beim Vorbereitungsturnier in Balingen-Ostdorf. Foto: VfL Foto: Schwarzwälder Bote

Mit sieben Jugendmannschaften startet die Handballabteilung des VfL Nagold in die Spielrunde 2019/2020. Die Spanne reicht dabei von den Minis bis zur A-Jugend.

Die weibliche A-Jugend ist das Team, das am höchstklassigsten spielt. In der Bezirksliga treten die von Thorsten Hafner trainierten Mädchen gegen echte Handball-Schwergewichte des Bezirks Achalm-Nagold an, wie den VfL Pfullingen, die Spvgg Mössingen oder auch die HSG Böblingen/Sindelfingen.

Prickelnd: Zum Start am 21. September um 11 Uhr in der Bächenhalle gibt es gleich ein Kreisderby gegen die ebenfalls stark einzustufenden Mädels der SG Hirsau/Calw/Bad Liebenzell. Ein Platz im Mittelfeld ist das Saisonziel – und man will sich auch gegen die Top-Teams möglichst gut verkaufen.

Dabei wird die A-Jugend von B-Jugendlichen verstärkt. Einige A-Jugendspielerinnen gehören zudem bereits zum Kader der Frauenmannschaft und sind mit einem Doppelspielrecht ausgestattet.

Die weibliche B-Jugend des VfL Nagold tritt unterdessen in der Bezirksklasse an. Auch dieses Team wird von Thorsten Hafner trainiert. Mit elf Teams in der Liga haben die B-Mädels ein echtes Mammutprogramm vor sich. Nur gut, dass sie drei Spielerinnen als Verstärkung aus Altensteig bekommen haben, da der TSV in dieser Saison keine eigene weibliche B-Jugend melden konnte.

Die Nagolderinnen gehen durchaus selbstbewusst in die Saison, die für sie am 28. September um 16 Uhr mit einem Heimspiel gegen die SKV Rutesheim beginnt. Angepeilt wird ein Platz im oberen Tabellendrittel.

In dieser Saison verzichtet der VfL Nagold auf die Meldung einer männlichen A-Jugend. Die Nachwuchsspieler sind stattdessen Teil des zweiten Männerteams und sollen bei Bedarf auch im ersten Garnitur aushelfen. So kommt also der B-Jugend die Ehre zu, das älteste Nagolder Jugendteam zu sein. Sven Adamski trainiert die jungen Männer, die bereits am Samstag mit in Rottenburg in die Bezirksklassenrunde gestartet sind. Ist der Kader auch vergleichsweise dünn, so ist man doch voll motiviert.

Zwei Spielerinnen der Frauenmannschaft trainieren die männliche C-Jugend: Liza Sehl und Nikolina Skvorc. Streng genommen hat die Saison 2019/2020 bereits mit den Qualifikationsrunden im Mai begonnen. Da es für weiter oben nicht ganz gereicht hat, gehen die Nagolder in der Bezirksklasse an den Start. "Ziel ist es definitiv, im oberen Drittel mitzuspielen", sagen die Trainerinnen. Start ist am 28. September mit einem Heimspiel gegen die SG H2Ku Herrenberg II.

Einen großen Kader hat die gemischte D-Jugend des VfL Nagold. Auch hier ist mit Grit Uhlig und Nicole Gaiser Frauenpower auf der Trainerbank angesagt. Für die meisten Jungen und Mädchen ist es das erste Jahr in der D-Jugend. Für sie ändert sich einiges im Spielverlauf.Wo man am Ende in der Kreisliga steht? Das steht noch in den Sternen.

Ebenfalls ein gemischtes Team geht bei den E-Jugendlichen an den Start. Die E-Jugend ist ein quirliger Haufen sportbegeisterter Kids, die von Jugendleiterin und Aktive-Spielerin Alena Wolf gecoacht werden. An den Spieltagen werden sie sich nicht nur im Handball mit anderen Teams aus der Region messen, auch andere sportliche Fähigkeiten sind da gefragt. In dem Alter ist dem VfL Nagold wichtig, dass der Spaß am gemeinschaftlichen Spiel nicht zu kurz kommt. Der Erfolg ist zweitrangig.

Das gilt auch für die Jüngsten beim VfL Nagold, die Minis. Sie werden von der Frauen- und A-Jugendspielerin Mira Hofmann trainiert und fiebern den Mini-Spielefesten entgegen. Das sportliche Erlebnis in der Gemeinschaft steht da klar im Vordergrund.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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