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Handball VfL Nagold hat Tabellenplatz zwei noch nicht abgeschrieben

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Sophie Reime konnte sich im Hinspiel immer wieder durchsetzen und erzielte beim 24:22 des VfL Nagold sieben Treffer. Foto: Schwarzwälder Bote

VfL Nagold – TSV Neuheng-stett (Samstag, 18 Uhr). Derbytime in der Nagolder Bächenhalle: Die beiden höchstklassigsten Handball-Fraunmannschaften aus dem Kreis Calw treffen aufeinander – jedem der beiden Teams täten die Punkte gut.

Der VfL Nagold geht als Favorit in die Partie. Als Tabellendritter hat die Mannschaft von Trainer Markus Renz die Hoffnung auf den Aufstieg in die Landesliga noch nicht ganz begraben. Doch um dieses Ziel zu erreichen ist ein Sieg gegen den TSV Neuhengstett quasi Pflicht. Nach deutlichen Siegen gegen die SG Nebringen/Reusten und die TSG Reutlingen können die Nagolderinnen selbstbewusst in die Heimpartie gehen, zumal der Publikumszuspruch wieder groß sein dürfte. "Ich hoffe, dass die Zuschauer – wie in den letzten Heimspielen auch – uns wieder lautstark unterstützen", so Markus Renz.

Doch beim VfL Nagold ist man gewarnt. Spiele gegen den TSV Neuhengtett sind stets kampfbetont und oft auch enge Kisten. Bestes Beispiel ist das Hinspiel: In Althengstett gewann der VfL Nagold knapp mit 24:22 Toren.

Rund 20 schwache Minuten in der zweiten Hälfte – darunter gar 14 torlose Minuten auf Seiten des VfL – sorgten für den knappen Spielverlauf. "So eine Schwächephase dürfen wir uns im Rückspiel nicht erlauben", sagt Markus Renz. Einen körperbetonten und von Emotionen geprägten Handball, erwarte er von den Gästen. Von Anfang an wolle man versuchen, den TSV Neuhengstett gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen. Auch schnelle und einfache Tore gelte es zu erzielen – zumal Markus Renz im Hinspiel das nicht gute Rückzugsverhalten der Neuhengstetterinnen aufgefallen war. "Da konnten wir einige leichte Tore erzielen."

Was die Freude beim Nagolder Coach etwas trübt war die zuletzt eher schwache Trainingsbeteiligung. "Wichtig ist, dass alle voll mit dem Kopf beim Spiel sind." Ausfälle hat der VfL nur den von der Verletzten Nikolina Skvorc zu verkraften.

Dem TSV Neuhengstett täte ein Sieg natürlich auch gut. Das Team hat als Tabellenachter von zehn Mannschaften das rettende Ufer noch nicht erreicht und steckt aktuell mitten im Abstiegskampf. Prekär dabei: In den letzten drei Partien musste sich der TSV Neuhengstett jeweils gegen direkte Konkurrenten im Abstiegskampf geschlagen geben.

Ausgerechnet auswärts gegen den VfL Nagold das Ruder herumzureißen, stellt die Mannschaft von Trainerin Frauke Huzenlaub vor eine extrem schwere Aufgabe. Doch unmöglich scheint in dieser Liga nichts.

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