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Handball VfL Nagold gegen gefühlten Bezirksligisten gefordert

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Patrick Seyfahrth vom VfL Nagold geht auch mal dahin, wo es weh tut. Foto: Priestersbach Foto: Schwarzwälder Bote

VfL Nagold – SG H2Ku Herrenberg III (Samstag, 20 Uhr). Nach der unerwartet deutlichen Niederlage in Tübingen, bekommt es der VfL Nagold mit dem Tabellenzweiten der Bezirksklasse zu tun.

Die dritte Garnitur der Handballer aus Herrenberg hatte sportlich zuletzt zwar in der Bezirksliga bestanden, musste aber aufgrund des Abstiegs der zweiten Mannschaft aus der Landesliga dennoch den schmerzhaften Gang in die Bezirksklasse antreten.

Für den Nagolder Trainer Veljko Saula ist klar, dass heute ein gefährlicher Gegner seine Visitenkarte in der Bächlenhalle abgibt. "Die können Handball spielen und sind vor allem mit ihren schnellen Gegenstößen gefährlich", erklärt der VfL-Coach. Wenn der VfL Nagold gegen dieses Spitzenteam bestehen will, muss die Fehlerquote deutlich reduziert werden.

So hatte Veljko Saula zuletzt beim Gastspiel in Tübingen 18 Fehlwürfe und 16 technische Fehler gezählt. "In Tübingen kann man verlieren, aber wir haben uns selbst geschlagen", lautet sein Fazit. Allerdings waren Spieler wie Alexander Sehr oder Armed Ademi grippegeschwächt.

Wenn die Nagolder in der Bezirksklasse weiter vorne mitmischen wollen, müssen vor allem die Heimspiele gewonnen werden. Wenn sein Team heute Abend komplett auflaufen kann, ist Veljko Saula optimistisch. So wurde während der Woche intensiv trainiert und ein Schwerpunkt auf die Abwehr gelegt.

Klar ist für den VfL-Coach aber ebenso, dass seine Spieler in der Rückwärtsbewegung schneller umschalten müssen, um nicht in die gefährlichen Herrenberger Konter zu laufen. "Die Jungs wissen, um was es geht und wollen sich jetzt wieder besser präsentierten", macht der Trainer deutlich.

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