Die Verbandsliga-Handballer aus Altensteig mussten letzte Woche eine Niederlage gegen den TSV Bönnigheim einstecken. Die soll wieder ausgemerzt werden.
Trainer Nenad Gojsovic erklärt die aktuelle Lage im Hinblick auf das kommende Duell gegen den aktuellen Giganten der Liga.
Nenad Gojsovic drückt Reset-Knopf
Bottwar SG – TSV Altensteig (Samstag, 20 Uhr). „Nach so einer Ohrfeige wie gegen Bönnigheim letzte Woche müssen wir eine Lösung finden für das nächste Spiel“, verdeutlicht TSV-Trainer Nenad Gojsovic nach der 30:38-Niederlage.
Am Samstag reisen die Altensteiger zu alten Bekannten nach Bottwar – mit guten sowie schlechten Erinnerungen an die letzte Saison. Im Heimspiel schlug Altensteig die SG deutlich mit 35:27. Im Rückspiel kassierte der TSV jedoch eine Niederlage mit 26:23 und reiste ohne Punkte zurück nach Altensteig.
Offensive Deckung mach Probleme
In beiden Spielen hatte Altensteig mit Bottwars Waffe der offensiven Abwehr zu kämpfen. Die Altensteiger arbeiteten im Training dieser Woche hart, um dagegenwirken zu können. „Wir dürfen die negative Stimmung aus dem letzten Spiel nicht ins Duell gegen Bottwar tragen. Daran müssen wir im Training feilen und uns stärken“, erklärt Gojsovic.
Die SG positioniert sich momentan auf dem ersten Tabellenplatz der Verbandsliga. Bisher überzeugten die Bottwarer mit drei deutlichen Siegen und sind damit ungeschlagen. Da das Team im Gegensatz zu vielen anderen Ligakonkurrenten sehr gut miteinander eingespielt ist, sehen die Bottwarer einen klaren Vorteil für sich.
Jeder kann jeden schlagen
Ob ihnen dieser im weiteren Verlauf der Saison hilft, wird sich zeigen. TSV-Trainer Gojsovic beschreibt die Liga nämlich als „ausgeglichen“ und erklärt, dass jeder gegen jeden gewinnen könne. Bis jetzt ist das Team von Trainer Jan Diller aber auf einem guten Weg.
Die Motivation stimmt
Wie sich das Spiel gegen Altensteig entwickeln wird, zeigt sich am Samstag. Beide sind motiviert und wissen, dass es ein hart umkämpftes Spiel wird, in dem alles möglich ist.