Mit einer kompakten Abwehrarbeit wollen die Akteure der SG Freudenstadt/Baiersbronn die Punkte gegen die TSF Ditzingen eintüten. Foto: Erwin Wasserbauer

Am Samstag empfängt die SG Freudenstadt/Baiersbronn um 20 Uhr in der David-Fahrner-Halle die TSF Ditzingen – auch bekannt unter ihrem Spitznamen „Mad Frogs“.

SG Freudenstadt/Baiersbronn – TSF Ditzingen (Samstag, 20 Uhr, David-Fahrner-Halle). Das Hinspiel zwischen beiden Teams war eine umkämpfte Partie, in der die Mannschaft von Trainer Mario Dropuljić lange Zeit die Nase vorne hatte. Erst in der letzten Minute musste man den bitteren Ausgleich hinnehmen und sich mit einem Unentschieden begnügen.

 

Die Ditzinger gaben sich damals jedoch über die gesamte Spielzeit hinweg nie auf und kämpften sich immer wieder zurück ins Spiel.

Nur der Sieg zählt

Für die SG zählt umso mehr ein Sieg. Trotz der Niederlage in Schömberg kletterten die Freudenstädter in der Tabelle einen Platz nach oben und stehen aktuell auf Rang zehn. Punktetechnisch bleibt die Situation jedoch extrem eng: Die SG, der TV Spaichingen und die SF Schwaikheim stehen allesamt bei 13 Punkten.

Während Spaichingen zuhause auf den Tabellenvorletzten aus Remshalden trifft, muss Schwaikheim gegen die SpVgg Mössingen antreten. Beide direkten Konkurrenten haben also durchaus realistische Chancen zu punkten und könnten an der SG vorbeiziehen.

Kadersituation unklar

Umso wichtiger ist es für die Freudenstädter, vor heimischem Publikum selbst Zählbares einzufahren. Allerdings ist die Kadersituation vor dem Spiel noch nicht vollständig geklärt. Stammaußen Mika Philipp laboriert an Verletzungsproblemen und auch bei weiteren Spielern wird sich erst kurzfristig entscheiden, ob sie am Samstag auflaufen können.

Abwehrarbeit im Fokus

Im Training lag der Fokus unter der Woche deshalb vor allem auf einer kompakten Abwehrarbeit. Diese hatte bereits in Schömberg gut funktioniert. Aus einer stabilen Defensive heraus möchte die SG Ballgewinne erzwingen und über schnelle Gegenstöße zu einfachen Toren kommen.