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Handball TV Weilstetten: "Lochenfüchse" ziehen um

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Noch wartet der TV Weilstetten – im Bild Jonas Lösch – auf die ersten Heimpunkte in dieser Saison in der Baden-Württemberg-Oberliga. Foto: Kara

In einer ungewohnten Spielstätte bestreiten die Handballer des TV Weilstetten am Samstag ihr zweites Heimspiel in dieser Saison. Das Duell mit dem TSB Schwäbisch Gmünd (20 Uhr) steigt nämlich in der Balinger Sparkassen-Arena.

"Wenn es möglich ist, wollen wir dort auch weiterhin spielen. In der Arena sind mehr Zuschauer zugelassen als in der Längenfeldhalle, und auch der Verkauf von Speisen und Getränken ist dort möglich", erklärt René Wismar, Trainer des TV Weilstetten, den Umzug.

Gegner im zweiten Heimspiel wird der TSB Schwäbisch Gmünd sein, der 4:2 Punkten in die Saison gestartet ist und nach zwei Heimsiegen gegen den TSV Weinsberg (34:27) und die Neckarsulmer Sport-Union (29:27) und einer Auswärtsniederlage beim TV Bittenfeld II (26:29) gegen und auf dem dritten Tabellenplatz steht. "Schwäbisch Gmünd hat sich vor der Runde gut verstärkt und hat mit Dragos Opera einen Coach auf der Trainerbank, der lange Jahre bei Frisch Auf Göppingen und auch beim THW Kiel in der Bundesliga gespielt hat. Gmünd spielt eine untypische und unangenehme 1:5-Abwehrformation. Darauf müssen wir uns einstellen", betont TVW-Coach Wismar. Seinen "Lochenfüchsen" reichten am vergangenen Wochenende 40 Treffer nicht, um im Auswärtsspiel beim TSV Zizishausen zu punkten. Mit 40:42 unterlagen sie auf dem Parkett der Theodor-Eisenlohr-Sporthalle in Nürtingen. "Wir wissen genau, wo wir die Hebel ansetzen müssen. Das dies haben wir in dieser Woche im Training auch angesprochen und versucht umzusetzen. Dabei ging es in erster Linie um das Zusammenspiel zwischen Torhüter und Abwehr. Das müssen wir einfach hinbekommen", so Wismar. Und sich dann eben auch noch auf den nächsten Gegner einstellen?

Davon hält Wismar nicht allzu viel. "Wir haben unseren Spielstil, und den wollen wir in jeder Begegnung auch durchbringen. Wir müssen über den Konter versuchen die Abwehr des Gegners zu knacken und sie immer wieder beschäftigen. Ich bin zuversichtlich, dass uns das gegen Schwäbisch Gmünd nun auch gelingt."

Vor eigenem Anhang warten die "Füchse" bekanntlich noch auf Punkte, und das soll sich nun am Samstag in der Balinger Sparkassen-Arena ändern. Mit einem Sieg gilt es zudem den Anschluss ans Tabellenmittelfeld der Baden-Württemberg-Oberliga zu halten, während eine weitere Niederlage erst einmal bedeuten würde, den Blick nach unten zu richten. Personell kann das TVW-Trainerteam Wismar und Sascha Ilitsch auf denselben Kader wie zuletzt bauen, allein der Einsatz von Youngster Jason Ilitsch (Schulterprobleme) ist noch fraglich.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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