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Handball TSV Altensteig II setzt auf starke Abwehr

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Der TSV Altensteig II (rote Trikots) geht mit Selbstvertrauen ins Spiel gegen den TSV Betzingen. Foto: Priestersbach

Im ersten Heimspiel der neuen Bezirksliga-Saison setzt die SG HCL gegen die zweite Garnitur des Württemberg-Ligisten SV Leonberger/Eltingen auf Sieg. Das Spitzenspiel der Bezirksliga steigt zwischen dem TSV Altensteig II und dem Liganeuling TSV Betzingen.

Aufsteiger VfL Nagold würde in Renningen gerne die ersten Punkte mitnehmen. Für Fragezeichen in Sachen Spielbetrieb sorgen allerdings noch drohende Corona-Verordnungen – zumal der Trainingsbetrieb bereits eingeschränkt wurde. So darf aktuell nur noch in Zehnergruppen trainiert werden.

"Wir spielen solange Handball, wie wir es dürfen"

SG Hirsau/Calw/Bad Liebenzell – SV Leonberg/Eltingen II (Samstag, 20.15 Uhr). "Wir spielen so lange Handball, wie wir es dürfen", erklärt HCL-Coach Stefan Metzler vor dem ersten Heimspiel in der Walter-Lindner-Sporthalle – wo durch die Ausgabe entsprechender Zutrittsbändel gewährleistet wird, dass die maximal zulässige Zuschauerzahl nicht überschritten wird. In seiner Rückschau auf das Derby in Nagold räumt der HCL-Coach ein, dass ihm ein paar Sachen noch nicht gefallen haben. "Der VfL Nagold hat uns das Leben schwer gemacht", sagte er und er gehe davon aus, dass auch das Spiel gegen den SV Leonberg/Eltingen keine leichte Aufgabe wird. Allerdings haben die Gäste ihren stärksten Torschützen verloren, was zuletzt beim Heimspiel gegen Aufsteiger TSV Betzingen deutlich wurde, in dem die Leonberger nur 19 Treffer erzielte. Mit dem Hinweis, "wir haben einiges an Potenzial", kündigt Metzler an, dass jetzt auch die Spieler verstärkt zum Einsatz kommen, die in Nagold kaum Spielzeit hatten.

TSV Altensteig II – TSV Betzingen (Samstag, 19.30 Uhr). Ein reizvolles Duell auf dem Papier: Sowohl die zweite Garnitur aus Altensteig wie auch der TSV Betzingen sind noch ungeschlagen. "Wir können zu Hause mit viel Selbstvertrauen auflaufen", macht der Altensteiger Trainer Micha Neumann deutlich. Bis auf den verletzten Christian Langenstein sind alle Mann an Bord. Trotzdem weiß Neumann: "Wenn wir wieder so eine Abwehr wie in Holzgerlingen spielen, brauchen wir uns in der Liga vor niemand zu verstecken". Stand jetzt dürfen 100 Zuschauer in die Eichwaldhalle kommen, wobei der Ticketverkauf online über die Homepage der TSV-Handballer läuft.

Billige Gegentore müssen vermieden werden

Spvgg Renningen – VfL Nagold (Sonntag, 18 Uhr). Der VfL Nagold wartet nach dem Aufstieg ins Bezirksoberhaus noch auf den ersten Punktgewinn. In der Renninger Rankbachhalle hängen die Trauben allerdings hoch – und der VfL muss sich auf eine aggressive 6:0-Abwehr einstellen.

Für die Hausherren ist es am Sonntag das erste Saisonspiel, der Gegner ist für den Nagolder Trainer Veljko Saula noch ein unbeschriebenes Blatt. Auch wenn es eine schwere Aufgabe werde, betont Veljko Saula: "Wir spielen auf Sieg". Allerdings müsse seine Mannschaft die billigen Gegentore vermeiden und dieses Mal über die gesamte Spielzeit den Kampf annehmen. Fragezeichen stehen allerdings noch hinter dem Einsatz von Patrick Seyfahrth und Tobias Karl, die beide angeschlagen sind. Eintrittskarten für die Rankbachhalle sind ausschließlich online erhältlich.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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