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Handball SG HCL hat die Chance auf Platz vier

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Tobias Olsen ist wieder mit von der Partie. Foto: Stark Foto: Schwarzwälder Bote

SG Hirsau/Calw/Bad Liebenzell – SV Leonberg/Eltingen II (Samstag, 20 Uhr). Zwei Wochen nach dem klaren Heimsieg gegen den TSV Schönaich und eine Woche nach dem Erfolg im Kreisderby beim TSV Altensteig II streben die Handballer vor den dritten Sieg in Folge an.

Sechs Siege, zwei Unentschieden, sechs Niederlagen, das Team von SG-Trainer Stefan Metzler und der Gegner vom Wochenende liegen als Tabellensechster und Tabellenfünfter der Bezirksliga Achalm-Nagold aktuell gleichauf. Der Sieger hat zumindest gute Chancen, am Ende auf Platz vier zu stehen. "Wir wollen die Chance natürlich nutzen, und wir wollen unseren Zuschauern ein gutes Spiel zeigen. Ich bin sehr zuversichtlich", sagt Stefan Metzler, der gleich zwei Gründe für seinen Optimismus hat.

Grund Nummer eins sind die zuletzt guten Vorstellungen der Mannschaft, die sich nach den in der Hinrunde ständig abwechselnden Höhen und Tiefen inzwischen gefestigter präsentiert. Wesentlich dazu beigetragen haben zuletzt die A-Jugendlichen, die nicht nur immer mehr Spielzeit bekommen, sondern sich auch zu Leistungsträgern entwickeln. So hat zuletzt Vincent Goldmann mit acht Treffern zum 37:34-Sieg in Altensteig beigetragen. Auch im Heimspiel am morgigen Samstag gegen die Leonberger dürften die Nachwuchsspieler ihre Chance bekommen, sich zu beweisen. Allerdings weiß auch Stefan Metzler, dass die A-Jugendlichen tags darauf in Wangen im Allgäu vor ihrem Saisonhöhepunkt stehen.

Hinspiel unglücklich verloren

Nur gut, dass der SG-Coach gegen den SV Leonberg/Eltingen II zudem auf Tobias Olsen und Lukas Scherer zurückgreifen kann, die aus beruflichen Gründen zuletzt nicht zur Verfügung gestanden haben. Beide zählen, auch wenn sie nicht immer dabei sind, dennoch zum festen Stamm und zu den Leistungsträgern der Mannschaft.

Das Hinspiel in Leonberg Mitte Oktober war nicht nach dem Geschmack der SG Hirsau/Calw/Bad Liebenzell gelaufen und ging mit 27:29 verloren. Kein einziges Mal lag die Mannschaft in Führung. Nach einer schwachen Anfangsphase war das Team aus dem Nagoldtal in einem ausgeglichen Spiel zwar immer dran, doch die Leonberger verteidigten ihren Vorsprung bis zur Schlusssirene. "Mit etwas Glück hätten wir in das Spiel auch gewinnen können", meint Stefan Metzler. "Im Heimspiel wollen wir von Anfang an Gas geben und uns das Glück, das uns im Hinspiel gefehlt hat, erarbeiten."

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