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Handball Potenzial der Mannschaft soll voll ausgeschöpft werden

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Dominik Fix, Trainer der SG Schramberg, möchte mit seinem Team um den Aufstieg zur Landesliga mitspielen. Foto: Rudolf Foto: Schwarzwälder Bote

Für die Männer der SG Schramberg gilt es, einen erneuten Anlauf zu nehmen, um den erhofften Aufstieg in die Landesliga zu realisieren. Nachdem das Team von Trainer Dominik Fix in der Vorsaison knapp die Teilnahme an der Relegation verpasste, will man bei der SGS diesmal konsequenter daran arbeiten, dass das Ziel erreicht wird. Im Gespräch mit dem Schwarzwälder Boten gibt Trainer Fix Einblick in die aktuelle Lage.

Wie war die Herangehensweise an den Start der Vorbereitung Mitte Juni?

Grundgedanke der Vorbereitung war, ein Training aufzubauen, welches ich mir selbst immer gewünscht habe. Bestehend aus Härte, Intensität, Abwechslung und vor allem Spaß. Als Ziel setzte ich mir, das Potenzial der Mannschaft komplett auszuschöpfen.

Wie verlief die Eingliederung der neuen Spieler aus Dunningen und in wieweit werden sie das Team verstärken können?

Es gab absolut keinerlei Probleme innerhalb der Mannschaft. Die Spieler haben sich von Anfang an akzeptiert und den Konkurrenzkampf als faire Sportler angenommen. Die Mannschaft hat sich selbst zusammengefunden, ohne dass ich spezielle Maßnahmen ergreifen musste. Bei allen "Neuen" sowie "Alten" Spielern stand die sportliche Weiterentwicklung im Vordergrund. Gerade durch die neuen Spieler aus Dunningen habe ich mit meinem Trainerteam noch mehr Flexibilität, körperliche Verstärkung und ein höheres Durchschnittsalter erhalten, welches uns hoffentlich mehr Struktur und Erfahrung verleiht.

Wie bist Du zum jetzigen Zeitpunkt mit dem Fortschritt deiner Mannschaft zufrieden?

Soweit bin ich sehr zufrieden mit der Entwicklung die wir gemacht haben. Natürlich bleiben aber einige Ecken und Kanten, welche zu beseitigen sind. Das war mir aber bewusst, da es natürlich keine leichte Aufgabe ist, aus zwei Vereinen und insgesamt drei Mannschaften, eine funktionierende Einheit zu formen. Zusammenspiel braucht Zeit. Ich bin aber guter Dinge, dass wir das bis zum Saisonstart schaffen!

Wie sehen die Ziele für die neue Saison und die kommenden Jahre aus?

Wir wollen versuchen, oben in der Tabelle mitzuwirken. Allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass die diesjährige Bezirksliga eine der stärksten Ligen der letzten vergangenen Jahre ist. Mit dem Absteiger aus Oppenau und unzähligen weiteren starken Gegnern wird das eine Runde mit sehr hohem Niveau. In den folgenden Jahren möchte ich den Schramberger Handball noch attraktiver, schneller und moderner machen. Talente fördern und das Maximale aus den Spielern herausholen damit wir alle zusammen Erfolge mit der SG Schramberg feiern können.

Was begeistert Dich grundsätzlich am Handball und warum bist du dem Schramberger Handball so verbunden?

Handball ist für mich eine absolute Leidenschaft. Die Begeisterung und den Erfolg, den man durch hartes und gutes Training erreichen kann, ist für mich einzigartig. Es ist und bleibt ein knallharter Sport und man schenkt seinen Gegnern 60 Minuten absolut nichts. Nach dem Spiel kann man mit jedem Gegner das Spiel Revue passieren lassen und gibt sich freundschaftlich die Hand. Doch auch die körperliche Beanspruchung, die sowohl im Kopf, an der Fitness und der Koordination stattfindet, sind für mich ausschlaggebende Punkte, die für mich diesen Sport so faszinierend machen.

An Schramberg liegt mir vor allem die fantastische Halle, die Zuschauer aus jeglichen Sportarten welche zu uns die Halle finden und das wahnsinnige Engagement, das viele unserer Vereinsmitglieder an den Tag legen, um dem Verein zu helfen. Hier sind wirklich außergewöhnliche Menschen am Werk.

Wie würdest du dich selbst als Trainer beschreiben?

Ich selbst schätze mich als extrem ehrgeizig ein aber mit dem nötigen Sinn für Humor. Mir fällt es leicht Übungen zu erklären und daraus zu lesen. Ich liebe es zu motivieren und ein Trainer zu sein der eine Mission vorgibt bei der all seine Spieler mitziehen.

Was sind einzigartige Merkmale Deiner Mannschaft?

In meiner Mannschaft schlummert unfassbares Talent, welches leider noch nicht im richtigen Moment abzurufen ist. Sie ist ehrgeizig und steckt voller Freude und Euphorie. Jedes Training macht mir sehr viel Spaß.

Wie kam es zur Zusammenstellung deines Trainerteams?

Mit Thomas Fehrenbacher habe ich einen hochklassigen ehemaligen Außenspieler, der mir bei der Entwicklung und Förderung unserer Außenspieler enorm hilft. Auch seine Erfahrungen im Fitnessbereich haben wir uns zur Nutze gemacht und unsere Jungs schwitzen lassen. Mit Helmut Krissler habe ich einen ehemaligen Torhüter, der sein Handwerk versteht. Er nimmt mir das Torwarttraining ab und ich selbst kann mich auf den Rückraum, die Abwehr und unser Spielsystem konzentrieren. Man kann sich nur so viel zumuten wie man auch selber beherrscht.

Wie siehst Du die Voraussetzungen für die kommende Runde?

Durch die neuen Spieler aus Dunningen und unsere zweiten Mannschaft wird es anfangs schwierig, unser spielerisches Können auf die Platte zu bekommen, doch trotzdem werden wir alles geben, um attraktiven und spannenden Handball zu zeigen. Wir sind heiß und bereit auf das, was vor uns liegt.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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