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Handball Neue Spielreform in Südbaden

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Foto: Ververidis Vasilis/ Shutterstock

Das Präsidium des Südbadischen Handballverbands hat in seiner Telefonkonferenz einstimmig die Spielsysteme für die Spielrunde 2020/2021 beschlossen.

Die Spielsysteme für die Südbadenligen und die Landesligen teilen die Spielklassen in der Vorrunde in je zwei regional eingeteilte Gruppen. Jede Mannschaft spielt zuerst in Hin- und Rückspiel gegen die anderen Mannschaften in der Gruppe. Bei der SBL-Männer wurde hiervon abgewichen, um der sportlichen Ergebnisse der Spielrunde 2019/2020 Rechnung zu tragen. Die Mannschaften der oberen Tabellenhälfte qualifizieren sich dann für die Meisterrunde, die Mannschaften der unteren Tabellenhälfte für die Platzierungsrunde. In diesen beiden Runden spielen die Mannschaften wiederum in Hin- und Rückspiel gegeneinander, mit Ausnahme der Spiele, die schon in der Vorrunde gespielt wurden. Deren Ergebnisse werden mitgenommen.

Weniger Spiele in der Spielzeit 2020/2021

Das Präsidium folgt mit dem Beschluss dem Antrag der Technischen Kommission. Die operative Vorarbeit zu dieser Vorlage stammt aus einer Arbeitsgruppe aus den Spieltechnikern von Verband und Bezirken sowie Bezirksvorsitzenden. Deren Ergebnis war den Vereinen zur Abstimmung vorgelegt worden. Die Vereine konnten ihr Votum – je Spielklasse in der sie spielen – abgeben, und haben dies auch hundertprozentig genutzt. Die Ergebnisse fielen zum überwiegenden Teil mit sehr deutlicher Mehrheit, teilweise sogar einstimmig, aus.

Mit dieser Lösung gibt es zwar weniger Spiele in der Spielzeit 2020/2021, dafür gibt es aber zwei Saisonhöhepunkte: Das Ende der Vorrunde und das Ende der Hauptrunde. Zudem ist bei diesem Modell mehr Flexibilität vorhanden, die Runde bei einem erneuten Ausbruch der Pandemie zu unterbrechen, ohne dass die Spielzeit bis in den Sommer 2021 ausgedehnt werden müsste, oder dass wieder auf eine andere Regelung zurückgegriffen werden müsste.

Die Spielrunde 2020/2021 beginnt am Wochenende 3./4. Oktober.

Nach Ende der Spielrunde 2020/2021 werden die Spielklassen auf ihre Soll-Stärke zurückgeführt. Dies führt zu einer erhöhten Anzahl von Absteigern und wird auch dazu führen, dass es keine Relegation nach oben oder unten geben wird.Im nächsten Schritt werden die Vereine mit den Rahmenterminplänen versorgt, damit die Hallenreservierung erfolgen kann. Die Spielplaner der Bezirke arbeiten parallel an den Terminplänen für die Bezirke.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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