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Handball Nach der Pause aufgedreht

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Die Erleichterung und Freude bei den Handballern der HSG Rottweil war groß nach dem 28:25-Heimsieg gegen Schlusslicht TV Neuhausen/Erms II. Foto: Peiker Foto: Schwarzwälder Bote

(cpe). Den zweiten Heimsieg in Folge feierten die Landesliga-Handballer der HSG Rottweil. Und dieser war ungemein wichtig, wurde doch beim 28:25 mit dem TV Neuhausen/Erms II ein Konkurrent um den Klassenerhalt in die Schranken gewiesen.

In der ersten Halbzeit lief es noch keineswegs rund bei der HSG Rottweil. Im Angriff fehlten die Überraschungsmomente und so hatte es die Abwehr des Schlusslichts leicht sich immer wieder zu behaupten. Als dann die TVN-Zweite zum Ende der ersten Halbzeit ihre Führung auf drei Tore (14:11) ausbaute, sah es nicht gut aus für die HSG Rottweil.

"In der zweiten Halbzeit hat die Mannschaft eine ganz andere Körpersprache gezeigt, hat einen großen Willen bewiesen und die Partie immer mehr an sich gerissen", registrierte HSG-Trainer Jochen Barth. Schnell war der Rückstand zu Beginn des zweiten Durchgangs egalisiert. In dieser Phase durften sich die Gastgeber immer wieder auf die Dynamik von Jens Haberkorn verlassen. Immer wieder übernahm Haberkorn Verantwortung, ließ sich auch von einer zwischenzeitlichen Manndeckung des Gegners nicht aus der Ruhe bringen, und setzte sich mehrfach kraftvoll und erfolgreich durch.

"Da wurde schon deutlich, wie wichtig er für unser Spiel ist", zeigte Jochen Barth auf. Aber auch Andreas Eisenack (mit neun Treffern bester Torschütze der HSG), der sich über die rechte Angriffsseite immer wieder durchsetzte, Dennis Huber, der in der zweiten Halbzeit deutlich stärker wurde, und Marc Krug, der am Kreis wie ein Berserker arbeitete und sich viele, wichtige Bälle erkämpfte, trumpften in den zweiten 30 Minuten auf. "Wir mussten uns, im Gegensatz zum Gegner, jedes Tor hart erarbeiten, aber unsere Zähigkeit hat sich am Ende bezahlt gemacht", freute sich der Rottweiler Trainer über den eminent wichtigen Erfolg.

Auch personell durfte sich Jochen Barth freuen, kehrten doch mit Fabian Eglof und Niklas Hummel zwei Spieler zurück, die zuletzt im Ausland weilten und jetzt für die kommenden zwei Monate wieder zur Verfügung stehen. "Das ist natürlich eine weitere, große Hoffnung für die kommenden Spiele", so der HSG-Coach.

Jetzt gilt es die Fasnetstage krankheitsfrei zu überstehen und dann steht am 29. Februar bei der SpVgg Mössingen eine weitere, wichtige Partie im Kampf um den Klassenerhalt an. "Ich hoffe, dass wir dann auch auswärts endlich einmal wieder punkten können", gibt sich Barth zuversichtlich, dass seine Mannschaft auch auswärts endlich einmal wieder etwas reißt.

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