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Handball Mit Spielfreude kommt der Erfolg

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Das Männerteam der SG SchrambergFoto: Frei Foto: Schwarzwälder Bote

Aufgrund der Corona-Pandemie ist auch für die Handballer der SG Schramberg die Saison vorbei, akzeptiert man die Entscheidung des Verbands, die Spielrunde abzubrechen. Somit beenden die SGS-Männer die Runde mit 30:8-Punkten auf Rang drei der Bezirksklasse.

Mit einer ungeschlagenen Rückrunde verabschiedet sich die Mannschaft, zieht man bei der SG Schramberg eine positive Bilanz. Rückblickend begann die Aufgabe in der Vorbereitung für Trainer Dominik Fix und Co-Trainer Thomas Fehrenbacher aus der Dunninger- und Schramberger Mannschaft eine Einheit zu bilden. So wurden mehrere verschiedene Trainingsmethoden ausprobiert, um die beiden Teams auf einen Nenner zu bringen.

Allerdings blieb der gewünschte Erfolg aus. Die "neue" Mannschaft konnte sich nicht richtig auf sich selbst und den Spielspaß konzentrieren. Der Start in die Runde verlief zwar recht gut mit acht Siegen in Folge, jedoch war bei vielen dieser Siege das Quäntchen Glück im Spiel, welches ebenso auch dem Gegner hätte zukommen können.

Mit der Niederlage gegen die HSG Hanauerland II kassierte man die erste Pleite ein und auch in den nachfolgenden Spitzenspielen waren die Schramberger Akteure deutlich überfordert. Nach dieser etwas verkorksten Vorrunde war es für Coach Dominik Fix klar, dass er der Mannschaft den Spielspaß und einen anderen Weg aufzeigen möchte. Mit seinem persönlichen Ansporn, den Spielern einen für ihn schönen und erfolgreichen Handball beizubringen, begann die Vorbereitung auf die Rückrunde.

Nach circa sechs Wochen weg vom Lehrbuchhandball entwickelte sich die SGS-Mannschaft wieder zu einer Einheit. In Sachen Fitness stand man in nichts nach und der Spaß am Handball kehrte in die Truppe von Trainer Fix zurück.

So fing die Rückserie für die SG Schramberg deutlich besser an, als die Vorrunde. Auch in Partien, welche auf der Kippe standen, wurde die Mannschaft nicht nervös. Mit diesem neu erlernten Konzept starteten die SGS-Männer so richtig durch. In der Rückrunde verlor man kein Spiel und schloss so auf den Zweitplatzierten der Tabelle auf. Mit dieser starken Weiterentwicklung und Leistungssteigerung hatte sicher niemand gerechnet. So war man nach schweißtreibenden Trainingseinheiten zwar körperlich am Ende, doch das Ziel, den zweiten Platz zu erreichen, feuerte die Truppe immer wieder an. Dieses Ziel konnte nun zwar nicht erreicht werden, doch trotzdem geht man mit einem sehr positiven Gefühl aus dieser Saison.

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