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Handball Jan Bitzer hängt beim HBW II ein Jahr dran

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Jan Bitzer hat in dieser Saison bisher 89 Mal für den HBW Balingen-Weilstetten II eingenetzt. Foto: Kara Foto: Schwarzwälder Bote

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(jh). Die Verantwortlichen des Handball-Drittligisten HBW Balingen-Weilstetten II sind bei der Kader-Planung für die kommende Saison wieder einen wichtigen Schritt weiter gekommen. Nachdem zuletzt die A-Jugendlichen Dennis Fuoss und Moritz Schmidberger Verträge für die 3. Liga erhalten haben, hat nun Jan Bitzer seinen Kontrakt um ein Jahr verlängert.

Bitzer gehört dem Jahrgang 1997 an und entstammt der erfolgreichen Jugendabteilung der JSG Balingen-Weilstetten. Trotz seiner jungen Jahre verfügt er bereits über ein Menge Erfahrung, spielte er doch schon als A-Jugendlicher regelmäßig in der Drittliga-Mannschaft. Als gelernter Spielmacher musste er sich zuletzt auf der linken Außenposition bewähren. Und das gelang ihm äußerst schnell und beeindruckend. In der kommenden Saison soll er wieder vermehrt als Mittelmann Regie führen. "Na klar, das ist meine Lieblingsposition, und ich habe mich ja auch diese Runde immer wieder mit Julian Thomann abgewechselt", freut sich Bitzer über die neue alte Rolle, die ihm Trainer André Doster zugedacht hat. Doster hatte Bitzer vom TV Streichen nach Balingen gelotst und ihn seit der D-Jugend fast durchgehend als Trainer begleitet. "Er hat sich innerhalb kürzester Zeit auf Linksaußen super positioniert, dafür brauchen andere Jahre. In diesem Jahr ist er ein ganz wichtiger Spieler für die Mannschaft geworden, ergänzt sich doch auch in der Rückraummitte hervorragend mit Julian." Bitzer ist auch als sicherer Strafwurfschütze mittlerweile unverzichtbar. In der kommenden Spielzeit wird er noch mehr Verantwortung nehmen müssen, das erwartet der Trainer von seinem Schützling. "Die Entwicklung darf nicht stagnieren, daran werden wir arbeiten", stellt Doster klar.

Für Bitzer selbst war die Vertragsverlängerung alternativlos: "Die Frage stellte sich nie, es gibt für mich nur diesen einen Verein, bei dem ich spielen will." Zudem kann er seine Ausbildung im Bereich Büromanagement weiter fortführen. Den "Ausflug" auf die linke Außenbahn sieht Bitzer auch in gewisser Weise als Weiterbildung: "Es bringt einen handballerisch doch weiter, so viele Wurfvarianten auf einer anderen Position erfolgreich einzusetzen."

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